Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

... alles, was zum Thema Ampera gehört, aber nicht in die anderen Foren passt
335xi
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Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von 335xi »

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he2lmuth
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von he2lmuth »

Geistige Blähungen :x
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
Simplicissimus
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von Simplicissimus »

Nicht das Elektroauto schadet der deutschen Industrie. Es sind die führenden Manager, die der deutschen Industrie schaden! Eine strategische Voraussicht die beim nächsten Quartalsabschluss endet, muss den Karren mit Top-Speedvor die Wand setzen. Es geht gar nicht anders! :o
Für das was ich schreibe, bin ich verantwortlich.
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he2lmuth
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von he2lmuth »

Hier gleich noch so ein Müll:

http://www.golem.de/news/forschungsproj ... 15849.html

Hoch lebe der Strassenverkehrslärm er bietet Sicherheit :mrgreen:
L.G. Hellmuth

Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
Aaamperaaa
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von Aaamperaaa »

Welche Elektroautos werden denn in Deutschland gebaut ?

E-Smart: Produktion in Frankreich und jetzt eingestellt.

Nur Mercedes B-Klasse und BMW i3 werden in Deutschland produziert. Beide haben bisher viele Arbeitsplätze geschaffen und keine vernichtet.
Simplicissimus
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von Simplicissimus »

Genau für solche Fälle habe ich ein Slayer-Album auf die Festplatte gespielt. Auf Parkplätzen lasse ich die Fenster runter und drehe Slayer auf. Das hören die Fußgänger - ob sie wollen oder nicht! :D
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Michel-2014
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von Michel-2014 »

Tja da hätte man nicht die letzte Batterie Fertigung (Mercedes mit reichlich Steuergeld unterstützt ; -) zu machen sollen ...
Kleiner Stromer ;-)
Nachbars Lumpi
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von Nachbars Lumpi »

Na das zeigt doch mal wieder wie Top-Manager in der Lage sind strategische Entscheidungen zu treffen und den langfristigen Erhalt von Arbeitsplaetzen und langfristigen Erhalt von Dividenden zu sichern.

Wie bereits gesagt wurde beschraenken sich strategische, wenn man sie so nennen kann, auf die nachsten 3 Monate bis wieder Quartalszahlen vorgelegt werden muessen. Selbst diejenigen, die sich Top-Manager schimpfen sind nur Reaktionaere. Agieren tut keiner mehr in dieser Riege. Somit werden alle hochprofitablen Marktsegmente ausgelassen, weil man es nicht wagt auch nur ein Quartal in vorraussicht auf die darauffolgenden Quartale weniger Umsatz und Gewinn auszuweisen. Wuerde man das machen, kann man es schliesslich nicht auf die Politik, die Konkurrenz und schlussendlich auf den Konsumenten schieben, dass man nicht das erreicht hat was die Aktionaere erwarten.

Diejenigen, die aber langfristig angelegt haben, also nicht die paar Spekulanten, auf die immer Ruecksicht genommen wird oder diese befriedigt werden sollen, wollen lieber staetige und langfristige Dividende. Genau dieser Mehrheit bringt es nicht noch 2 Jahre eine gute Dividende zu bekommen und dann sind die Nullrunden angesagt und evtl Gefahr besteht, dass sie ihr Geld verlieren.

Man verseist auch immer auf die Regeln des Marktes, wenn unangenehme Entlassungen beschlossen werden. Dies ist wie immer nur eine vordergruendiger Ausrede. Der wahre Grund ist, dass deutsche Firmen, die direkt von der Automobilindustrie abhaengen, nicht mehr innovativ genug sind. Also die Zulieferer sind die die alles verpennen. Auch ein Zulieferer kann binnen eines oder zwei Jahren Teile entwickeln, die in Elektroautos gebraucht werden. Aber hier muesste man ja Qualitaet abliefern was aber den Umsatz schmaelern wuerde und der Markt bei dem Unternehmen auch "regulierend" eingreifen wuerde. Um das zu verhindern muss man aber auch zukunftsfaehige strategische Entscheidungen treffen koennen.

Aber sowas kann ja nicht sein, dass auch nur ein Top-Manager oder Spekulant heute auch nur auf 2 - 5 % verzichtet, denn ob er morgen noch an gleicher Stelle ist, ist zweifelhaft.

Macht aber nicht all diejenigen, die ihr jetzt verunsichert seid.... Muddi und Siggi sind ja nicht weit weg, denn man hat sie schon zum naechsten Abendessen eingeladen.
Sie koennen einem ja den Markt so drehen wie man es als Fan von Dinosauce, welche durch auswringen von Dinos gewonnen wird, moechte.
Es geht nur noch Manipulation, dass man jegliche Innovation und Denkanstrengungen verhindern kann.

Die Denke des Deutschen, dass nur Bewaehrtes gut ist, wird ihn bald vor den Ruinen seines Treibens stehen lassen.
Modell 2012: CU117XX

Ein Stromanschluss in der TG sollte auf Basis WEG § 21,Abs. 5,Nr. 6 und WEG § 14,Abs. 2. einfach durchsetzbar sein.
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Ampera-Fan
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von Ampera-Fan »

hier was gegenteiliges, aber genauso aufregend. Was meint ihr?

http://www.upi-institut.de/upi79_elektroautos.htm
Bild
ePionier seit 17.11.2010, Ampera-Besitzer seit 19.10.2012 (MJ2013 DU103xxx)
Gesamtverbrauch (Strom plus Benzin) für 103300 km: ca. 23,4 kWh/100km,
Anteil elektrisch/fossil (80,8%/19,2%) - 83473 km mit 14006 kWh=16,6 kWh/100km ab Steckdose - 19408 km mit 1067 ltr.=5,5 ltr./100km, Lebensdauerverbrauch=1,03 ltr./100km (Stand:23.10.2025)
übrigens: der (bezahlte) Strom kommt von EWS (1g CO²/kWh), physikalisch aber oft von der PV-Anlage
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mainhattan
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Re: Elektroauto schadet Deutscher Autoindustrie (golem.de)

Beitrag von mainhattan »

Allen Denkanstoessen und Behauptungen sowie Profitgierse zum Trotz: eines wird vergessen, öl ist endlich. Gesunde Klima ebenso. Nur oekonomisch zu entscheiden ist ein Verbrechen an zukünftigen Generationen!
Gruß
mainhattan
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