Re: Ampera Zulassungen in Deutschland 1. HJ 2012
Verfasst: 22. Jul 2012 12:12
Du hast natürlich recht. Es liegt bei vielen am Preis. Aber das ist wie bei allen Dingen im Leben. Siehe Autos (früher), PC, Handy, Smartphone, Digicam etc. Klar, es werden auch dauerhaft Menschen sich den Ampera/Volt oder ein anderes vegleichbares Auto nícht leisten können. Ich kann mir keinen Porsche oder Ferrari leisten. Trotzdem freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn ich mal einen über die Nordschleife heizen darf.
Was mich ärgert und fast zornig macht ist dieses „Dummgebabbel“ wie man bei uns sagt. Dieses Schlechtreden ohne fundierte Kentnisse, einfach weil es einem fremd ist oder nicht gefällt. Wenn dann garnichts mehr kommt, dann ist es „ja nur ein Opel“. Den Quatsch kann ich überhaupt nicht ab. Ich hatte schon sehr viele Autos - zugegeben, meist Opel. Aber auch einen 3er BMW, einen Audi A4, den einen oder anderen Alfa u.v.a.m. Ich fand Opel immer gut. Mein Manta A war ein treuer Begleiter meiner Jugend, vor den beiden Vectra-Kombis hatte ich einen Senator 3.0 24v bis 270.000 km (allerdings fast nur Langstrecke) gefahren. Ohne nennenswerte Probleme. Der Astra meiner Frau ist 14 Jahre alt und läuft ohne Probleme. Die relativ neue E-Klasse eines Freundes blieb letztens auf der Autobahn liegen,weil irgendein Elektronikbauteil der Motorsteuerung spinnte. Ein Teil, wie sich herausstellte, das bei fast allen Marken verbaut wird. Also was solls.
Aufklärung im großen Stil ist erfoderlich. So wie Harro und Du das mit Euren Webseiten macht ist super. Sowas braucht es noch viel mehr. Mehr öffentliche Auftritte - deshalb interessiert mich dieser Schweizer Club sehr, die sind echt quirlig. Es hilft nur Öffentlichkeit, Öffentlichkeit und Öffentlichkeit. Viele Events wie die Tour de Ruhr beispielsweise.
Ansonsten sind die Komunen gefordert. In „baggere“ gerade in Bingen um die Verwaltung dazu zu bewegen die PKWs der Ordnungsbehörde auf E-Fahrzeuge umzustellen. Wir haben vor der Verwaltung einen großen, überdachten Parkplatz. Den könnte man mit Photovoltaik ausstatten und die Autos laden. Wäre eine super Sache.
Überhaupt müssten die Städte dabei viel aktiver werden. Jedes konventionelle Fahzeug weniger in der Innenstadt erhöht die Lebensqualität der Stadt. Diese Umweltzonen Diskussion ist doch nur ein Heftpflaster. Das ist doch so, als würde ich mir jeden Abend 'ne Flasche Schnaps in den Kopf schütten und den Kopfschmerz am nächsten Tag mit Asperin bekämpfen.
Je mehr das Thema sichtbar in die Öffentlichkeit rückt, um so schneller wird es vernünftig diskutiert werden. Wenn immer möglich auch mit dem „Anfasseffekt“. Also die Autos real zu sehen, zu fahren und mit Besitzern zu reden. Das ist immens wichtig. Opel Rüsselsheim unterstützt an der Stelle bestimmt. Hat man auch bei unserem Usertreffen gesehen: Die Ing. die bei uns waren und Samstags extra den umgebauten Volt aus Rüsselsheim nach Bingen. Hat mich nachhaltig beeindruckt.
Was mich ärgert und fast zornig macht ist dieses „Dummgebabbel“ wie man bei uns sagt. Dieses Schlechtreden ohne fundierte Kentnisse, einfach weil es einem fremd ist oder nicht gefällt. Wenn dann garnichts mehr kommt, dann ist es „ja nur ein Opel“. Den Quatsch kann ich überhaupt nicht ab. Ich hatte schon sehr viele Autos - zugegeben, meist Opel. Aber auch einen 3er BMW, einen Audi A4, den einen oder anderen Alfa u.v.a.m. Ich fand Opel immer gut. Mein Manta A war ein treuer Begleiter meiner Jugend, vor den beiden Vectra-Kombis hatte ich einen Senator 3.0 24v bis 270.000 km (allerdings fast nur Langstrecke) gefahren. Ohne nennenswerte Probleme. Der Astra meiner Frau ist 14 Jahre alt und läuft ohne Probleme. Die relativ neue E-Klasse eines Freundes blieb letztens auf der Autobahn liegen,weil irgendein Elektronikbauteil der Motorsteuerung spinnte. Ein Teil, wie sich herausstellte, das bei fast allen Marken verbaut wird. Also was solls.
Aufklärung im großen Stil ist erfoderlich. So wie Harro und Du das mit Euren Webseiten macht ist super. Sowas braucht es noch viel mehr. Mehr öffentliche Auftritte - deshalb interessiert mich dieser Schweizer Club sehr, die sind echt quirlig. Es hilft nur Öffentlichkeit, Öffentlichkeit und Öffentlichkeit. Viele Events wie die Tour de Ruhr beispielsweise.
Ansonsten sind die Komunen gefordert. In „baggere“ gerade in Bingen um die Verwaltung dazu zu bewegen die PKWs der Ordnungsbehörde auf E-Fahrzeuge umzustellen. Wir haben vor der Verwaltung einen großen, überdachten Parkplatz. Den könnte man mit Photovoltaik ausstatten und die Autos laden. Wäre eine super Sache.
Überhaupt müssten die Städte dabei viel aktiver werden. Jedes konventionelle Fahzeug weniger in der Innenstadt erhöht die Lebensqualität der Stadt. Diese Umweltzonen Diskussion ist doch nur ein Heftpflaster. Das ist doch so, als würde ich mir jeden Abend 'ne Flasche Schnaps in den Kopf schütten und den Kopfschmerz am nächsten Tag mit Asperin bekämpfen.
Je mehr das Thema sichtbar in die Öffentlichkeit rückt, um so schneller wird es vernünftig diskutiert werden. Wenn immer möglich auch mit dem „Anfasseffekt“. Also die Autos real zu sehen, zu fahren und mit Besitzern zu reden. Das ist immens wichtig. Opel Rüsselsheim unterstützt an der Stelle bestimmt. Hat man auch bei unserem Usertreffen gesehen: Die Ing. die bei uns waren und Samstags extra den umgebauten Volt aus Rüsselsheim nach Bingen. Hat mich nachhaltig beeindruckt.