Re: Meine erste Probefahrt
Verfasst: 26. Feb 2012 15:10
Hallo liebe Forumsteilnehmer/innen
Am Freitag und am Samstag war es soweit: ich konnte den Ampera einen ganzen Tag probefahren. Nach den Formalitäten und einer kurzen Einweisung durfte ich den Ampera mitnehmen.
Wie ich schon mal im Forum geschrieben habe, wollte ich unbedingt meinen täglichen Arbeitsweg mit dem Ampera zurück legen, um einen Vergleich mit meinem jetzigen Fahrzeug, einem Skoda Fabia Diesel zu haben. Die tägliche Entfernung ist 28 km einfach ohne Lademöglichkeit in der Firma.
Der Streckenverlauf ist sehr bergig (3x hoch und 3x runter). Der Höhenunterschied ist ca. 700 m hoch und 700 m runter.
An diesem Wochenende betrug die Temperatur 5 bis 8°, das Wetter war teilweise trocken, teilweise feucht mit nebligen Abschnitten. Der Ampera war mit 2 Personen und leichtem Gepäck beladen, die Heizung war auf Minimum gestellt, die Lüftung wurde bei Bedarf zugeschaltet, wenn die Scheiben zu beschlagen drohten. Das Radio, bzw. Cd-Player waren die ganze Zeit an. Der Tank war fast voll, der Akku auch.
Ich hatte erst Bedenken bezüglich der Bedienung des DIC, trotz vorherigem Studium des Handbuchs, aber das DIC lässt sich sehr intuitiv bedienen, sodass es keine Probleme gab.
Ich versuchte den Fahrstil wie bei meinem jetzigen Fahrzeug beizubehalten, das heisst relativ
zügig zu fahren. Wie im Forum vorgeschlagen, habe ich für Bergauf-Strecken den Halten-Modus benutzt. Bergab habe ich oft die Fahrstufe L benutzt, damit ich möglichst wenig mit den Scheiben bremsen mußte.
Ich finde in Fahrstufe D lässt sich die Entfernung zur Kurve nicht so gut abschätzen, um mit
Rekuperation die richtige Geschwindigkeit für die Kurve zu erreichen.
Auch die übrigen Fahrmodi Sport und Gebirge habe ich von Fall zu Fall eingestellt. Wenn man gefühlvoll mit der Sporteinstellung und der Fahrstufe L umgeht, finde ich diese Einstellung sehr effektiv, da man auch in Extremsituationen die spontane Beschleunigungsleistung zur Verfügung hat und das maximal mögliche aus der Rekuperation zurückgewinnen kann.
Die Strassenlage und das Kurvenverhalten sind im höchsten Masse entzückend. Obwohl ich nicht im Grenzbereich gefahren bin, musste ich einmal anhalten, weil es meiner Frau schlecht wurde. Ich muss aber dazu sagen, dass dies auch im Fabia passieren kann. Über Nacht habe ich den Ampera an die Steckdose in meiner Garage gehängt und laut Zähler 9 kWh nachgeladen.
Nach 97,7 km elektrisch und 97,2 km fossil, habe ich den Ampera wieder beim Händler abgegeben.
Laut Anzeige habe ich dafür 18 kWh Strom und 8,0 ltr. Benzin verbraucht, das sind 17,6 kWh pro 100 km und 7,8 ltr. pro 100 km. Diese Werte lassen sich mit Sicherheit noch nach unten drücken.
Als negativ habe ich empfunden, dass die Karosserie unter der Hecktür bei diesem Schmuddelwetter sehr schmutzig wird und man sich beim Ein- oder Ausladen die Hosenbeine versaut.
So und jetzt heißt es für mich Geduld üben und warten, bis ich die Ampera-Version im 2.Quartal bestellen kann.
Am Freitag und am Samstag war es soweit: ich konnte den Ampera einen ganzen Tag probefahren. Nach den Formalitäten und einer kurzen Einweisung durfte ich den Ampera mitnehmen.
Wie ich schon mal im Forum geschrieben habe, wollte ich unbedingt meinen täglichen Arbeitsweg mit dem Ampera zurück legen, um einen Vergleich mit meinem jetzigen Fahrzeug, einem Skoda Fabia Diesel zu haben. Die tägliche Entfernung ist 28 km einfach ohne Lademöglichkeit in der Firma.
Der Streckenverlauf ist sehr bergig (3x hoch und 3x runter). Der Höhenunterschied ist ca. 700 m hoch und 700 m runter.
An diesem Wochenende betrug die Temperatur 5 bis 8°, das Wetter war teilweise trocken, teilweise feucht mit nebligen Abschnitten. Der Ampera war mit 2 Personen und leichtem Gepäck beladen, die Heizung war auf Minimum gestellt, die Lüftung wurde bei Bedarf zugeschaltet, wenn die Scheiben zu beschlagen drohten. Das Radio, bzw. Cd-Player waren die ganze Zeit an. Der Tank war fast voll, der Akku auch.
Ich hatte erst Bedenken bezüglich der Bedienung des DIC, trotz vorherigem Studium des Handbuchs, aber das DIC lässt sich sehr intuitiv bedienen, sodass es keine Probleme gab.
Ich versuchte den Fahrstil wie bei meinem jetzigen Fahrzeug beizubehalten, das heisst relativ
zügig zu fahren. Wie im Forum vorgeschlagen, habe ich für Bergauf-Strecken den Halten-Modus benutzt. Bergab habe ich oft die Fahrstufe L benutzt, damit ich möglichst wenig mit den Scheiben bremsen mußte.
Ich finde in Fahrstufe D lässt sich die Entfernung zur Kurve nicht so gut abschätzen, um mit
Rekuperation die richtige Geschwindigkeit für die Kurve zu erreichen.
Auch die übrigen Fahrmodi Sport und Gebirge habe ich von Fall zu Fall eingestellt. Wenn man gefühlvoll mit der Sporteinstellung und der Fahrstufe L umgeht, finde ich diese Einstellung sehr effektiv, da man auch in Extremsituationen die spontane Beschleunigungsleistung zur Verfügung hat und das maximal mögliche aus der Rekuperation zurückgewinnen kann.
Die Strassenlage und das Kurvenverhalten sind im höchsten Masse entzückend. Obwohl ich nicht im Grenzbereich gefahren bin, musste ich einmal anhalten, weil es meiner Frau schlecht wurde. Ich muss aber dazu sagen, dass dies auch im Fabia passieren kann. Über Nacht habe ich den Ampera an die Steckdose in meiner Garage gehängt und laut Zähler 9 kWh nachgeladen.
Nach 97,7 km elektrisch und 97,2 km fossil, habe ich den Ampera wieder beim Händler abgegeben.
Laut Anzeige habe ich dafür 18 kWh Strom und 8,0 ltr. Benzin verbraucht, das sind 17,6 kWh pro 100 km und 7,8 ltr. pro 100 km. Diese Werte lassen sich mit Sicherheit noch nach unten drücken.
Als negativ habe ich empfunden, dass die Karosserie unter der Hecktür bei diesem Schmuddelwetter sehr schmutzig wird und man sich beim Ein- oder Ausladen die Hosenbeine versaut.
So und jetzt heißt es für mich Geduld üben und warten, bis ich die Ampera-Version im 2.Quartal bestellen kann.