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Re: Warum 2014 ein gutes Jahr war
Verfasst: 6. Jan 2015 10:51
von Joachim
he2lmuth hat geschrieben:[…]
Aber es gibt nun mal, wenn auch selten, tagelange Situationen wie vor 2 Jahren, ohne Sonne ohne Wind.
Genau für diese seltenen Situationen muss es eine Lösung geben, sonst gibt es einen Blackout. Genau Diesen hat man damals ganz knapp verhindern können.
Dank der noch laufenden AKW und der Österreicher

Und man hat den Eindruck, dass dagegen derzeit nicht viel getan wird.
Die EU plant schon lange ein länderübergreifendes Stromkonzept, um Lieferengpässe zu vermeiden. Die einzelnen Staaten und Stromkonzerne lassen sich Zeit …
Re: Warum 2014 ein gutes Jahr war
Verfasst: 6. Jan 2015 11:34
von georgk111
EU und übergreifend

. Hab aus einer kleinen Zeitungsnotiz mitbekommen, dass Ungarn im Falle eines Blackouts in den westlichen Stromnetzen sich einfach durch neu gebaute Trennstationen vom (westlichen) Netz nimmt. Wäre deshalb nicht unwichtig, weil ein Teil des Stromes (Wasserkraftwerke an der Donau, Windparks in Burgenland) aus Nordösterreich/Wien bei Leitungsausfällen so in die südlichen Regionen von Österreich gelangen könnte (ja, könnte, wenn sie nicht genau dann abgetrennt würden). Aber die anderen machen ja sowas nicht

Re: Warum 2014 ein gutes Jahr war
Verfasst: 6. Jan 2015 12:25
von Martin
Bei einem richtigen Blackout sind die trennstellen lebensnotwendig, da es besser ist ein n gesundes netz als gar keines zu haben.
Das Netz wird dann von vielen kleinen Inseln wieder hoch gefahren.