Frage zu Heimladestation

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he2lmuth
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Re: Frage zu Heimladestation

Beitrag von he2lmuth »

Ich habe doch, so glaube ich, hier gelesen dass die im Ampera verbaute Ladeeinheit maximal, so aus der Erinnerung, 3500 Watt vekraften kann...
Das wären dann bei 230 V 15,2 A.

Schöne Ostern!
Hellmuth
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Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
T.H.S
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Re: Frage zu Heimladestation

Beitrag von T.H.S »

Super.
Vielen Dank für eure Infos Zeitmessungen ;-). Selbst bei 3,5h wären das dann mit der EnBW LadePrePaidKarte 5,25€ für 1mal vollladen. Hat sich also erledigt - das sehe ich auch nicht ein :-)
Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos,
die schneller fahren können als ihr Fahrer
denken kann.

-Robert Lembke-
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Markus Dippold
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Re: Frage zu Heimladestation

Beitrag von Markus Dippold »

T.H.S hat geschrieben:Selbst bei 3,5h wären das dann mit der EnBW LadePrePaidKarte 5,25€ für 1mal vollladen. Hat sich also erledigt - das sehe ich auch nicht ein :-)
Das sind dann knapp über 50 Cent pro nutzbare Kilowattstunde.
Alles, was über 50 Cent geht, ist für mich nicht mehr akzeptabel.
Die 35 Cent pro kWh bei den BEW (e-Roaming mit RWE) sind noch ok (endlich ein Tarif mit kilowattstundenbasierter Abrechnung!).

Eine zeitbasierte Abrechnung finde ich ausgesprochen blödsinnig.
Ich habe gestern eine Mail an unseren Versorger geschrieben, ob er schon jemals das Benzin für seine Fahrzeuge anhand der Dauer, die der Tankstutzen im Fahrzeug steckt, bezahlen mußte. Oder ob er vielleicht doch eher die Anzahl der getankten Liter bezahlt ...

Im Parkhaus Kronengarten hier in Forchheim würde einmal komplett volladen 8 Euro kosten. Dazu kommen rund 4 Euro Parkgebühren *hust* ...
Interessant aber dabei: In Erlangen am Rathaus kostet die identische Leistung nur 6 Euro (Strom und Parkgebühren).

Gruß
Markus
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Stand 31.08.2025

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Kratus
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Re: Re : Frage zu Heimladestation

Beitrag von Kratus »

Markus Dippold hat geschrieben:Eine zeitbasierte Abrechnung finde ich ausgesprochen blödsinnig.
Da kann ich nur zustimmen!
Kratus.

Grüße aus dem Elsaß (Frankreich)
Ampera Modell 2013A.
T.H.S
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Re: Frage zu Heimladestation

Beitrag von T.H.S »

da habt ihr ja sowas von recht. Schade eigentlich. Wieso die EnergieVersorger nur so einen Aufwand
betreiben, damit keiner Ihre Lademöglichkeiten nutzt :lol:
Schade eigentlich, mit dieser PrePaid Karte würde ich sogar hin und wieder unterwegs laden.
Aber nicht zu diesen kriminellen Preisen ...
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Re: AW: Frage zu Heimladestation

Beitrag von tubist88 »

Markus Dippold hat geschrieben:Ja, eher 3h45.

Interessant:
Mit meinem Bettermann-Kabel in der 15A-Einstellung zeigt Torque auch meistens nur zwischen 14.5A und 14.8A an.
Das deckt sich auch mit dem, was mir Herr Bettermann gesagt hat. Auch wenn man mehr Ampere zur Verfügung stellt (bei einer stabilen Spannung von 240V), der Ampera genehmigt sich maximal 15A.

Wenn ich mal wieder mit dem Mode3-Kabel lade, werde ich mal nachgucken, wieviel Ampere da ankommen.

Gruß
Markus
Falscher Denkansatz. Der Ampera genehmigt sich eine bestimmte Leistung. Leistung ist das Produkt aus Strom und Spannung. Heisst: Viel Spannung gleich wenig Strom oder umgekehrt. Ich habe schon 16,5 Ampere gesehen bei ca 200 Volt und bei 240 Volt sind es dann gerade noch 14.
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Re: AW: Frage zu Heimladestation

Beitrag von Tango »

tubist88 hat geschrieben:
Markus Dippold hat geschrieben:Ja, eher 3h45.

Interessant:
Mit meinem Bettermann-Kabel in der 15A-Einstellung zeigt Torque auch meistens nur zwischen 14.5A und 14.8A an.
Das deckt sich auch mit dem, was mir Herr Bettermann gesagt hat. Auch wenn man mehr Ampere zur Verfügung stellt (bei einer stabilen Spannung von 240V), der Ampera genehmigt sich maximal 15A.

Wenn ich mal wieder mit dem Mode3-Kabel lade, werde ich mal nachgucken, wieviel Ampere da ankommen.

Gruß
Markus
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Und ich dachte^, dass bei nur 200 Volt das Ladegerät keine Ladung zulässt. :o
Gruss Tango / Joe

möglich aber nicht Alltäglich
201,8 km E-Reichweite mit 10,2 kWh mit RE bei 4 Pässefahrt
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Markus Dippold
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Re: AW: Frage zu Heimladestation

Beitrag von Markus Dippold »

tubist88 hat geschrieben:
Markus Dippold hat geschrieben:...
Das deckt sich auch mit dem, was mir Herr Bettermann gesagt hat. Auch wenn man mehr Ampere zur Verfügung stellt (bei einer stabilen Spannung von 240V), der Ampera genehmigt sich maximal 15A....
Falscher Denkansatz. Der Ampera genehmigt sich eine bestimmte Leistung. Leistung ist das Produkt aus Strom und Spannung. Heisst: Viel Spannung gleich wenig Strom oder umgekehrt. Ich habe schon 16,5 Ampere gesehen bei ca 200 Volt und bei 240 Volt sind es dann gerade noch 14.
Ja und?
Wo ist da der Widerspruch zu meiner Ausführung?
Ich schrieb "bei einer stabilen Spannung von ..."
Tango hat geschrieben:Und ich dachte^, dass bei nur 200 Volt das Ladegerät keine Ladung zulässt. :o
Ja, das originale Ladegerät schon.
Der Bettermann-Würfel holt sich, was er bekommen kann.

Gruß
Markus
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Re: Frage zu Heimladestation

Beitrag von Tango »

Also für Leute mit Stromunterversorgung kommt nur Bettermann in Frage :lol: :lol: :lol:
Gruss Tango / Joe

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Re: Frage zu Heimladestation

Beitrag von Prodatron »

Wenn ich das richtig beaobachtet habe, schaltet das Ladegerät im Ampera selbst ab, wenn die Spannung zu stark fällt. Die Spannung kann ruhig bei 200V liegen, der Unterschied zwischen unbelastet und belastet darf halt nur nicht zu groß sein. Das bei meiner Beobachtung eingesetzte Chargeamp-Kabel ist nie auf "Error" gegangen, der Ampera selbst hat aber ab und zu die Ladung abgebrochen (der Stromkreis wurde teilweise durch einen anderen Verbraucher kurzzeitig stark belastet) und wieder aufgenommen.
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