Der Ampera ein faszinierender Gebrauchsgegenstand
Verfasst: 30. Jun 2013 09:50
Name: Werner
Alter: gute Chance die Pension lebend zu erreichen
Beruf: dipl. Ing
Typ: Realist (daher mein Nickname)
Familie: Mama + Papa + 3 Ingenieur-Studenten/innen die gerne Papas Auto(s) leihen für Park&Ride, Kurse, Studium, Sport, Ausgang und Dinge von denen ich zum Glück nicht alles weiss
Wohnort: In der Schweiz, nach Ansicht der Kinder in der Pampa (ca. 25 km bis ÖV und Einkaufsgelegenheiten)
Fahrertyp: Einer der ersten Golf GTI Fahrer in CH, immer hart am Limit - bis mich die Frau gezähmt hat.
Wir haben keine Automarken-Favoriten, aber eine Abneigung gegen BMW und Opel.
Ein Auto ist für uns ein Gebrauchsgegenstand. Wir kaufen immer eneuere, gebrauchte Fahrzeuge. Unsere Fahrzeuge haben meistens nach kurzer Zeit irgendwelche kleine Lackschäden oder Mini-Dellen. Stolz sind wir aber, dass wir noch nie (über 1 Mio km) einen Unfall verursachten oder eine Versicherung beanspruchen mussten.
Fahrzeuge: V70 Diesel, E-Roller 90km/h, E-Bikes, gebrauchter Ampera im Alter von 9 Monaten und 26K km gekauft, der „Ampi“ hat nachknapp 2 Monaten gut 6K mehr auf dem Tacho
Ich bin grundsätzlich ein Technikfreak, vermeide es jedoch neuste und komplexe Technologien zu kaufen bevor sie sich bewährt haben.
Trotz Abneigung gegen Opel und neuste komplexe Technologien haben wir den Ampi gekauft. Nicht zuletzt wegen durchwegs guten Kritiken in diversen Foren. Zudem ist der Ampi im Kern ja ein GM.
Fahrleistungen der ganzen Familie: gut 50‘000 km / Jahr
Anweisungen zur Verwendung des Ampera: Muss die überwiegende oder die ganze zu erwartende Strecke mit Verbrenner gefahren werden, dann den Diesel nehmen, sonst immer den Ampera. Den Ampi fahren wie jedes andere Auto auch.
Unser Fahrprofil ist ziemlich ideal für den Ampi. Für die bisher gefahrenen 6000 km verbrauchten wir rund 50 Ltr. Benzin. Wegen der Wohnlage ausserhalb von ÖV und Stadt-Zentrum hätten wir mit einem reinen Stromer immer die Angst im Nacken, ob es noch durch den dunklen Tannenwald nach Hause reichen würde. Wir machen oft Zwischenladungen, ideal für uns wäre eine 16A Ladestation. Strom von der 40 KW Solaranlage mit KEV
Erste Feststellungen zum Ampi (nach 6000 km):
Zuerst das Negative: Öffne ich die Garage ist meist nur noch der Diesel da und der Ampi schon weg. Ich versuche es jetzt dann am Morgen mit früher aufstehen.
Sehr unübersichtliches Fahrzeug, mit der Rückfahrkamera habe ich mich noch nicht angefreundet.
Auf den ersten Blick gesehen ist der Preis sehr hoch. Ich kann noch nicht beurteilen, ob jemand der wirklich billig fahren will besser einen Dacia kauft. Sicher ist nur, mit dem Dacia hat er ein Wort wörtlich „billiges“ Auto. Wir konnten die Treibstoffkosten ganz markant senken. Der Ampera macht nur Sinn, wenn das Fahrtenprofil stimmt. (grosse jährliche km-Leistung auf vorwiegend kurzen und mittleren Strecken).
Positiv: Ein herrliches Spielzeug für einen Technikfreak. Trotzdem ist der Ampi für jeder-(mann/frau) auf Anhieb und völlig problemlos zu fahren, auch dann wenn er/sie sich nicht um Technik kümmern will.
Ausstattung die kaum Wünsche offen lässt. Gute solide Verarbeitung.
Leistungsentfaltung: Schlicht umwerfend, man glaubt‘s erst wenn man es erlebt hat.
Sehr geringer Verbrauch. Insgesamt ökologisches Fahrzeug. Der Ampi ist ein grosser Schritt in die Zukunft des Individualverkehrs obwohl dessen Grundkonzept in 20 Jahren überholt sein wird. Modernste völlig wartungsarme und (bisher) zu 100% zuverlässige Technologie (Die Motorhaube bleibt zu).
Dank des tiefen Geräuschpegels kann ich sogar Klassische Musik aus der hochwertigen Musikanlage geniessen.
Macht einfach Spass, sogar den weiblichen Familienmitgliedern die den Papi zuerst als Spinner bezeichneten.
Alter: gute Chance die Pension lebend zu erreichen
Beruf: dipl. Ing
Typ: Realist (daher mein Nickname)
Familie: Mama + Papa + 3 Ingenieur-Studenten/innen die gerne Papas Auto(s) leihen für Park&Ride, Kurse, Studium, Sport, Ausgang und Dinge von denen ich zum Glück nicht alles weiss
Wohnort: In der Schweiz, nach Ansicht der Kinder in der Pampa (ca. 25 km bis ÖV und Einkaufsgelegenheiten)
Fahrertyp: Einer der ersten Golf GTI Fahrer in CH, immer hart am Limit - bis mich die Frau gezähmt hat.
Wir haben keine Automarken-Favoriten, aber eine Abneigung gegen BMW und Opel.
Ein Auto ist für uns ein Gebrauchsgegenstand. Wir kaufen immer eneuere, gebrauchte Fahrzeuge. Unsere Fahrzeuge haben meistens nach kurzer Zeit irgendwelche kleine Lackschäden oder Mini-Dellen. Stolz sind wir aber, dass wir noch nie (über 1 Mio km) einen Unfall verursachten oder eine Versicherung beanspruchen mussten.
Fahrzeuge: V70 Diesel, E-Roller 90km/h, E-Bikes, gebrauchter Ampera im Alter von 9 Monaten und 26K km gekauft, der „Ampi“ hat nachknapp 2 Monaten gut 6K mehr auf dem Tacho
Ich bin grundsätzlich ein Technikfreak, vermeide es jedoch neuste und komplexe Technologien zu kaufen bevor sie sich bewährt haben.
Trotz Abneigung gegen Opel und neuste komplexe Technologien haben wir den Ampi gekauft. Nicht zuletzt wegen durchwegs guten Kritiken in diversen Foren. Zudem ist der Ampi im Kern ja ein GM.
Fahrleistungen der ganzen Familie: gut 50‘000 km / Jahr
Anweisungen zur Verwendung des Ampera: Muss die überwiegende oder die ganze zu erwartende Strecke mit Verbrenner gefahren werden, dann den Diesel nehmen, sonst immer den Ampera. Den Ampi fahren wie jedes andere Auto auch.
Unser Fahrprofil ist ziemlich ideal für den Ampi. Für die bisher gefahrenen 6000 km verbrauchten wir rund 50 Ltr. Benzin. Wegen der Wohnlage ausserhalb von ÖV und Stadt-Zentrum hätten wir mit einem reinen Stromer immer die Angst im Nacken, ob es noch durch den dunklen Tannenwald nach Hause reichen würde. Wir machen oft Zwischenladungen, ideal für uns wäre eine 16A Ladestation. Strom von der 40 KW Solaranlage mit KEV
Erste Feststellungen zum Ampi (nach 6000 km):
Zuerst das Negative: Öffne ich die Garage ist meist nur noch der Diesel da und der Ampi schon weg. Ich versuche es jetzt dann am Morgen mit früher aufstehen.
Sehr unübersichtliches Fahrzeug, mit der Rückfahrkamera habe ich mich noch nicht angefreundet.
Auf den ersten Blick gesehen ist der Preis sehr hoch. Ich kann noch nicht beurteilen, ob jemand der wirklich billig fahren will besser einen Dacia kauft. Sicher ist nur, mit dem Dacia hat er ein Wort wörtlich „billiges“ Auto. Wir konnten die Treibstoffkosten ganz markant senken. Der Ampera macht nur Sinn, wenn das Fahrtenprofil stimmt. (grosse jährliche km-Leistung auf vorwiegend kurzen und mittleren Strecken).
Positiv: Ein herrliches Spielzeug für einen Technikfreak. Trotzdem ist der Ampi für jeder-(mann/frau) auf Anhieb und völlig problemlos zu fahren, auch dann wenn er/sie sich nicht um Technik kümmern will.
Ausstattung die kaum Wünsche offen lässt. Gute solide Verarbeitung.
Leistungsentfaltung: Schlicht umwerfend, man glaubt‘s erst wenn man es erlebt hat.
Sehr geringer Verbrauch. Insgesamt ökologisches Fahrzeug. Der Ampi ist ein grosser Schritt in die Zukunft des Individualverkehrs obwohl dessen Grundkonzept in 20 Jahren überholt sein wird. Modernste völlig wartungsarme und (bisher) zu 100% zuverlässige Technologie (Die Motorhaube bleibt zu).
Dank des tiefen Geräuschpegels kann ich sogar Klassische Musik aus der hochwertigen Musikanlage geniessen.
Macht einfach Spass, sogar den weiblichen Familienmitgliedern die den Papi zuerst als Spinner bezeichneten.