Lebensdauerverbrauch (LDV) eine Zahl ohne Wert.
Verfasst: 20. Jul 2013 15:53
Grüezi mitenand
Als wir unseren gebrauchten Ampi kauften stand der LDV bei 3.6 Litern. Jetzt nach rund 6000 km zeigt die LDV Anzeige 3.0 Ltr. Dabei verbrauchten wir rund 50 Ltr BF was einem Verbrauch von knapp einem Liter pro 100 km entspricht. Aber wieso ist denn dieser LDV ein Wert der nie verglichen werden darf?
Als Profi Realist habe ich etwas Mühen mit der Diskussion um LDV. In unserer Familie herrscht die Devise: Der Ampi wird praktisch genauso gefahren wie jedes andere Auto auch. Unsere typischen Fahrstrecken sind kurz aber oft. Dank konsequentem Zwischenladen erreichen wir oft Tages-KM-Leistungen von 120 – 150 km rein elektrisch. Ein anderer fährt täglich die gleichen Distanzen zu Arbeit und zurück ohne Möglichkeit zum Zwischenladen und sein LDV steigt an. Trotzdem kann der Ampi auch für ihn ein ideales Fahrzeug sein. Ich habe einen gewissen Verdacht, dass die LDV Diskussionen Leute dazu verführt die Fahrstrecken dem Auto anzupassen. Wenn daraus eine Ersparnis des Gesamtenergieverbrauches resultiert ist das soweit i.O sonst hat das geniale Ampi-Konzept sein Ziel verfehlt.
Wir können zwar nichts dafür aber unsere Familie hat das ideale Fahrtenprofil für den Ampi. Selbstverständlich könnten wir den Ampi in der Garage lassen und den Diesel anheizen, wenn der RE Einsatz absehbar ist und schon würde unser LDV gegen 0 tendieren.
Doch wer einen LDV nahe 0 ausweisen kann der hat ganz eindeutig das falsche Auto gekauft. Mit einem reinen Elektrofahrzeug könnte er sich die Kosten für den RE sparen. Zudem bräuchte er die 100 – 200 kg für das RE System nicht permanent herum zu transportieren. Und das wichtigste: Gute E-Fahrzeuge legen bei ähnlichem technischen und finanziellem Aufwand bedeutend längere Strecken rein elektrisch zurück, als unser Ampi.
Wir freuen uns jedenfalls an den ganz massiv kleineren Monatsrechnungen für den Diesel. Für UNS ist der Ampi schlicht genial.
Als wir unseren gebrauchten Ampi kauften stand der LDV bei 3.6 Litern. Jetzt nach rund 6000 km zeigt die LDV Anzeige 3.0 Ltr. Dabei verbrauchten wir rund 50 Ltr BF was einem Verbrauch von knapp einem Liter pro 100 km entspricht. Aber wieso ist denn dieser LDV ein Wert der nie verglichen werden darf?
Als Profi Realist habe ich etwas Mühen mit der Diskussion um LDV. In unserer Familie herrscht die Devise: Der Ampi wird praktisch genauso gefahren wie jedes andere Auto auch. Unsere typischen Fahrstrecken sind kurz aber oft. Dank konsequentem Zwischenladen erreichen wir oft Tages-KM-Leistungen von 120 – 150 km rein elektrisch. Ein anderer fährt täglich die gleichen Distanzen zu Arbeit und zurück ohne Möglichkeit zum Zwischenladen und sein LDV steigt an. Trotzdem kann der Ampi auch für ihn ein ideales Fahrzeug sein. Ich habe einen gewissen Verdacht, dass die LDV Diskussionen Leute dazu verführt die Fahrstrecken dem Auto anzupassen. Wenn daraus eine Ersparnis des Gesamtenergieverbrauches resultiert ist das soweit i.O sonst hat das geniale Ampi-Konzept sein Ziel verfehlt.
Wir können zwar nichts dafür aber unsere Familie hat das ideale Fahrtenprofil für den Ampi. Selbstverständlich könnten wir den Ampi in der Garage lassen und den Diesel anheizen, wenn der RE Einsatz absehbar ist und schon würde unser LDV gegen 0 tendieren.
Doch wer einen LDV nahe 0 ausweisen kann der hat ganz eindeutig das falsche Auto gekauft. Mit einem reinen Elektrofahrzeug könnte er sich die Kosten für den RE sparen. Zudem bräuchte er die 100 – 200 kg für das RE System nicht permanent herum zu transportieren. Und das wichtigste: Gute E-Fahrzeuge legen bei ähnlichem technischen und finanziellem Aufwand bedeutend längere Strecken rein elektrisch zurück, als unser Ampi.
Wir freuen uns jedenfalls an den ganz massiv kleineren Monatsrechnungen für den Diesel. Für UNS ist der Ampi schlicht genial.