Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Verfasst: 30. Aug 2014 18:24
Es gab diese Woche einen Satz in der Presse, den ich als Insider schon fast wieder lustig fand.
Die Emissionen beim Nachladen eines e-Autos, die entstehen weit weg - im Kraftwerk.
Ganz bewusst werde ich die Quelle nicht nennen, weil es nur Werbung für die wäre, die die eMobilität immer wieder mit kleinen Seitenhieben versuchen schlecht zu reden. Unserem Foren-Troll kann man so etwas noch verzeihen, weil direkt im nächsten Beitrag wieder die Richtigstellung bzw. Entkräftung der Falschaussage erfolgt, aber für einen Journalisten aus der angeblichen Fachpresse finde ich das wenig verzeihlich, zumal anschließend in den Online Portalen alle kritischen Kommentare gelöscht werden.
Hier im Forum brauch ich eigentlich niemandem zu erklären, warum ein Elektroauto in jedem Fall emissionsärmer ist, mir geht es vielmehr um die Leute, welche in der Orientierungsphase sind und nach Argumenten für den Umstieg vom Verbrenner auf ein e-Mobil suchen, unseren Lesern.
Woher kommt der Strom, den ein E-Auto verbraucht?
Die Zahl der privaten Solarstromerzeuger steigt stetig, hier kann der Strom nahezu ohne Umwege in die Akkus der E-Autos fließen. Wenn die Sonne scheint und mein Nachbar Solarstrom ins Netz leitet, lade ich meinen Ampera, wenn die Sonne einmal nicht scheint kommt die Energie vom Öko-Stromanbieter.
Die gewerblichen ÖKO-Stromanbieter sind im Vormarsch, und sogar der Windpark an der Nordsee war jüngst wieder in den Schlagezeilen, weil ein großer Konzern den Ausbau kostengünstiger und schneller als bisher realisieren möchte. Das RWE hat vor einigen Wochen verkündet, dass 3 Kohlekraftwerke in NRW aufgrund von fehlender Auslastung abgeschaltet werden sollen.
Aber selbst wenn der Strom in Kohle- oder gar Kernkraftwerken erzeugt wird, ist ein E-Auto für den innerstädtischen Verkehr immer noch die bessere Lösung, weil zumindest im Wohngebiet die Luft sauber bleibt und im Sommer weniger Wärme erzeugt wird.
In diesem Fall sagt der Stadtbewohner: „Gut, dass der Strom im weit entfernten Kraftwerk erzeugt wird“
Als letztes Argument bringen die Gegner der eMobilität immer die Aussage, dass auf dem Transport des Stromes wahnsinnig hohe Verluste entstehen. Oft ist sogar davon die Rede, dass nur noch ein Viertel des Stromes beim Verbraucher ankommt. Diese Aussage ist im Bezug auf Strom aus regenerativen Energien völlig belanglos, weil ja genug davon da ist.
Mindestens genauso wichtig ist das Thema Lärm:
Als wir zuletzt vom E-Auto-Event Hilden (AMS-Wette) nach Hause gefahren sind, standen an der Ampel vier Autos. Als die Ampel grün wurde, konnte man nur ein Auto anfahren hören, einen VW-Bus, denn der TESLA-Roadster, der BMW i3 und unser Ampera waren nahezu lautlos unterwegs. Meine Frau sagte noch: „So sieht die Zukunft aus, die Verbrenner sind dann in der Minderheit“
Wir befinden uns mittlerweile in der heißen Phase beim Siegeszug der eMobilität, bei der die Erdöl-Lobby erkannt hat, dass es nur noch in eine Richtung geht und zwar in die richtige. Zum Glück ist diese positive Entwicklung nun nicht mehr aufzuhalten, denn wir werden täglich mehr.
Die Emissionen beim Nachladen eines e-Autos, die entstehen weit weg - im Kraftwerk.
Ganz bewusst werde ich die Quelle nicht nennen, weil es nur Werbung für die wäre, die die eMobilität immer wieder mit kleinen Seitenhieben versuchen schlecht zu reden. Unserem Foren-Troll kann man so etwas noch verzeihen, weil direkt im nächsten Beitrag wieder die Richtigstellung bzw. Entkräftung der Falschaussage erfolgt, aber für einen Journalisten aus der angeblichen Fachpresse finde ich das wenig verzeihlich, zumal anschließend in den Online Portalen alle kritischen Kommentare gelöscht werden.
Hier im Forum brauch ich eigentlich niemandem zu erklären, warum ein Elektroauto in jedem Fall emissionsärmer ist, mir geht es vielmehr um die Leute, welche in der Orientierungsphase sind und nach Argumenten für den Umstieg vom Verbrenner auf ein e-Mobil suchen, unseren Lesern.
Woher kommt der Strom, den ein E-Auto verbraucht?
Die Zahl der privaten Solarstromerzeuger steigt stetig, hier kann der Strom nahezu ohne Umwege in die Akkus der E-Autos fließen. Wenn die Sonne scheint und mein Nachbar Solarstrom ins Netz leitet, lade ich meinen Ampera, wenn die Sonne einmal nicht scheint kommt die Energie vom Öko-Stromanbieter.
Die gewerblichen ÖKO-Stromanbieter sind im Vormarsch, und sogar der Windpark an der Nordsee war jüngst wieder in den Schlagezeilen, weil ein großer Konzern den Ausbau kostengünstiger und schneller als bisher realisieren möchte. Das RWE hat vor einigen Wochen verkündet, dass 3 Kohlekraftwerke in NRW aufgrund von fehlender Auslastung abgeschaltet werden sollen.
Aber selbst wenn der Strom in Kohle- oder gar Kernkraftwerken erzeugt wird, ist ein E-Auto für den innerstädtischen Verkehr immer noch die bessere Lösung, weil zumindest im Wohngebiet die Luft sauber bleibt und im Sommer weniger Wärme erzeugt wird.
In diesem Fall sagt der Stadtbewohner: „Gut, dass der Strom im weit entfernten Kraftwerk erzeugt wird“
Als letztes Argument bringen die Gegner der eMobilität immer die Aussage, dass auf dem Transport des Stromes wahnsinnig hohe Verluste entstehen. Oft ist sogar davon die Rede, dass nur noch ein Viertel des Stromes beim Verbraucher ankommt. Diese Aussage ist im Bezug auf Strom aus regenerativen Energien völlig belanglos, weil ja genug davon da ist.
Mindestens genauso wichtig ist das Thema Lärm:
Als wir zuletzt vom E-Auto-Event Hilden (AMS-Wette) nach Hause gefahren sind, standen an der Ampel vier Autos. Als die Ampel grün wurde, konnte man nur ein Auto anfahren hören, einen VW-Bus, denn der TESLA-Roadster, der BMW i3 und unser Ampera waren nahezu lautlos unterwegs. Meine Frau sagte noch: „So sieht die Zukunft aus, die Verbrenner sind dann in der Minderheit“
Wir befinden uns mittlerweile in der heißen Phase beim Siegeszug der eMobilität, bei der die Erdöl-Lobby erkannt hat, dass es nur noch in eine Richtung geht und zwar in die richtige. Zum Glück ist diese positive Entwicklung nun nicht mehr aufzuhalten, denn wir werden täglich mehr.