HPCM2-Update und Reichweitenverlust
Verfasst: 30. Okt 2022 18:28
Hier
https://www.ntg24.de/Tesla-Urteil-zu-na ... 2021-Recht
ist ein Urteil gegen Tesla.
Es wurde ein Update aufs Fahrzeug aufgespielt, ohne den Besitzer darüber aufzuklären, was das fürs Fahrzeug bedeutet (in diesem Fall Einschränkungen beim Luftfederfahrwerk).
Generell geht es darum, daß ein Update aufgespielt wird, das die Fahrzeugeigenschaften verschlechtert - und man vorher nicht darüber aufgeklärt wird.
Wäre ja interessant, wenn man Opel damit konfrontiert, was die dann dazu sagen.
Ich möchte den Zettel mit meiner Unterschrift sehen, in dem steht, daß sich die nutzbare Kapazität verringert, nachdem das Update drauf ist, um den Fehlercode aus dem HPCM2 zu löschen.
Genauso hätte ich gerne den Zettel mit meiner Unterschrift gesehen, in dem steht, daß ich die motorunterstützte Klimavorwärmung nicht mehr deaktivieren kann, wenn das Entertainmentsystem (was genau auch immer damals aktualisiert wurde, es fehlen seitdem ein paar Menüpunkte) geupdatet wird ...
Genau wegen sowas halte ich absolut nichts von OTA-Updates. Egal bei welchem Hersteller.
Das soll hübsch in der Werktstatt gemacht werden, weil dann überlegen sie sich vorher vermutlich besser, was sie aufs Fahrzeug einspielen (was nicht heißt, daß es nicht schiefgehen kann wie bei meinem Ampera mit der Klimavorwärmung).
Und man sollte Fahrzeughersteller meiden, die die Fahrzeugsoftware mit agiler Software-Entwicklung (oder Rapid-Prototyping und ähnliches) erstellen (lassen). Hübsches Buzz-Word, sowas kann man bei Spiele-Software machen, aber nicht bei Fahrzeugen, die eine wie auch immer geartete Zulassung benötigen.
Der e-Corsa, den wir in KW50 bekommen sollen, ist nur geleast (Shell Recharge Auto-Abo, monatlich € 369.-, alles drin außer Strom).
Da kann es mir ziemlich schnurz sein. Nach 3 Jahren geht die Kiste wieder weg.
(Wir haben bessere Konditionen im Vertrag, als sie derzeit auf der Webseite angeboten werden.)
https://www.ntg24.de/Tesla-Urteil-zu-na ... 2021-Recht
ist ein Urteil gegen Tesla.
Es wurde ein Update aufs Fahrzeug aufgespielt, ohne den Besitzer darüber aufzuklären, was das fürs Fahrzeug bedeutet (in diesem Fall Einschränkungen beim Luftfederfahrwerk).
Generell geht es darum, daß ein Update aufgespielt wird, das die Fahrzeugeigenschaften verschlechtert - und man vorher nicht darüber aufgeklärt wird.
Wäre ja interessant, wenn man Opel damit konfrontiert, was die dann dazu sagen.
Ich möchte den Zettel mit meiner Unterschrift sehen, in dem steht, daß sich die nutzbare Kapazität verringert, nachdem das Update drauf ist, um den Fehlercode aus dem HPCM2 zu löschen.
Genauso hätte ich gerne den Zettel mit meiner Unterschrift gesehen, in dem steht, daß ich die motorunterstützte Klimavorwärmung nicht mehr deaktivieren kann, wenn das Entertainmentsystem (was genau auch immer damals aktualisiert wurde, es fehlen seitdem ein paar Menüpunkte) geupdatet wird ...
Genau wegen sowas halte ich absolut nichts von OTA-Updates. Egal bei welchem Hersteller.
Das soll hübsch in der Werktstatt gemacht werden, weil dann überlegen sie sich vorher vermutlich besser, was sie aufs Fahrzeug einspielen (was nicht heißt, daß es nicht schiefgehen kann wie bei meinem Ampera mit der Klimavorwärmung).
Und man sollte Fahrzeughersteller meiden, die die Fahrzeugsoftware mit agiler Software-Entwicklung (oder Rapid-Prototyping und ähnliches) erstellen (lassen). Hübsches Buzz-Word, sowas kann man bei Spiele-Software machen, aber nicht bei Fahrzeugen, die eine wie auch immer geartete Zulassung benötigen.
Der e-Corsa, den wir in KW50 bekommen sollen, ist nur geleast (Shell Recharge Auto-Abo, monatlich € 369.-, alles drin außer Strom).
Da kann es mir ziemlich schnurz sein. Nach 3 Jahren geht die Kiste wieder weg.
(Wir haben bessere Konditionen im Vertrag, als sie derzeit auf der Webseite angeboten werden.)