Lohnt sich heute noch die Anschaffung eines gebrauchten Ampera als Einstieg in die Elektromobilität?
Der ADAC-Langstreckentest fiel damals ja recht solide aus - doch das war damals, was ist bummelig 15 Jahre später?
Mein Fahrprofil liegt meist bei ca. 40-80 km am Tag, Steckdose am Ziel meist vorhanden - gelegentlich auch mal darüber, so 1-3x im Monat.
Mein aktueller Vectra C Caravan ist zwar deutlich größer, meist brauche ich nicht soviel Platz. Aber er ist auch deutlich älter und zickt gerade akut rum. Daher schaue ich mich einfach mal um und "E" ist irgendwie die Zukunft.
Da mir Erfahrungs- und Vergleichswerte fehlen, bitte ich Euch um Rat:
- Wieviel Laufleistung ist für einen ca. 13 Jahren alten Ampera normal/zu wenig/zu viel? Bei einem Diesel setze ich ca. 15 tkm/Jahr an, doch das passt ja nicht. Vor allem um Autos mit zu geringer Laufleistung habe ich immer einen Bogen gemacht.
- Wie schaut es mit der Batteriekapazität nach all den Jahren aus?
- Welche Verschleißteile/Mängel sind zu beachten?
- Mit welchem Wartungs- und Reparaturkostenniveau muss man bei diesem Nischenprodukt rechnen? Und welche Werkstätten in östlich HH wären möglich? ich denke mal, dass nicht jeder OPEL-Partner dazu fähig ist.
Und für mich ganz wichtig: Wie lang ist die Ladefläche von Heckklappe bis Fahrersitz (weit zurückgefahren) bei umgeklappten Rücksitzen?
Ich frage nun nicht, wie zufrieden ihr mit eurem Ampera seid ... wer noch einen fährt ist jedenfalls nicht unzufrieden
Vielen Dank!
Andreas.