Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

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Markus Dippold
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von Markus Dippold »

Cyberjack hat geschrieben:
335xi hat geschrieben:"Es steht im Volkswagen-Museum in Wolfsburg, einsam und verlassen, aber ist nirgendwo auf den Straßen zu sehen."
Naja, stimmt nicht so ganz.

Der XL1 war/ist für 111.000 EUR käuflich zu erwerben.
Und ja, es fahren ein paar rum.

http://www.auto-motor-und-sport.de/news ... 79708.html
Ausnahmlos alle XL1, die ich bisher gesehen habe, wurden auf dem Hänger zu den Ausstellungen gefahren.
Der Kilometerstand (sofern man das Fahrzeug überhaupt anfassen durfte, die meisten stehen hinter Absperrband und werden bewacht) sprach ein übriges. Da laufe ich an einem Tag mehr ...

Ich glaube nicht, daß davon mehr als eine Hand voll wirklich mehr oder weniger regelmäßig im Alltag einsgesetzt wird.

Gruß
Markus
Bild- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012
Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
Kilometerstand: 219997km
179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
33447km RE-Betrieb, 6.03l/100km
LDV 1.1l, persönlicher LDV 0.96l

Anzahl Akkuvollzyklen: 1816
aktuelle Sommer-Alltagsreichweite: 70km

Stand 31.08.2025

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mibmib
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von mibmib »

Ich war mal bei einer Eröffnung eines Entwicklungszentrums - dort stand einer.
Sehr interessant war dabei ein tragbarer Akku für das Fahrzeug - Kapazität leider unbekannt.
War ein original Zubehörteil, welches im Heck verstaut werden konnte, stand daneben und lud das Auto auf. Quasi als Reserveakku :)
Ampera - Lithiumweiß - ePionier Edition EZ 02/2013
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he2lmuth
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von he2lmuth »

Tragbar?
Der Amperaakku wiegt NETTO etwa 140 Kg. :lol:
Das kann also nur ein Notakku sein. Vielleicht 2 kWh...
Zuletzt geändert von he2lmuth am 24. Sep 2015 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
mibmib
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von mibmib »

Nein - ich meine den tragbaren Akku der neben dem XL1 stand.
Der war in etwa so groß wie ein Pilotenkoffer.

Alles andere wäre wortwörtlich nicht tragbar :D
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Joachim
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von Joachim »

Vielleicht war da ein Notstromaggregat mit Brennstoffzellen drin? Oder gar der lange angkündigte Kalte Fusionsreaktor von Signore Rossi? Demnach konnte er diesen zwischenzeitlich, unbemerkt von der Öffentlichkeit, von Container- auf Koffergröße schrumpfen. :D
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he2lmuth
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von he2lmuth »

Hast Du nicht das Loch an der Seite gesehen?
Da wird die Kurbel reingesteckt für den Kurbelinduktor. :lol:

Wenn 140 Kg netto 16 kWh bringen kann man doch leicht abschätzen was so ein tragbarer Notkoffer bringen kann. :P
L.G. Hellmuth

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Michel-2014
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von Michel-2014 »

Der "Koffer" ist das Ladegerät und kein Akku ;-)
Kleiner Stromer ;-)
haraldt1
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von haraldt1 »

Hallo,

ich möchte nur mal zu bedenken geben, dass alle Hersteller ihre Kunden täuschen.
Ich kenne nur ein einziges Auto auf dem Markt welches eine absolut genaue Tachoanzeige hat.
Auch wenn ich nicht zufrieden war mit dem Tesla, der hat bei GPS 100km auch 100 angezeigt.
Alle anderen Hersteller haben bei 100km zwischen 104 und 115km am Tacho.
D.h. wir werden jeden Tag um mindestens 4-15% betrogen, nicht nur im Kraftsoffverbrauch sondern auch im Wiederverkauf.... 106000km z.b. beim Ampera sind nur 100000km in echt.

lg aus dem Burgenland
Harry
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mainhattan
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von mainhattan »

Harry,
Aber Geschwindigkeit und gefahrene Strecke sollte hier nicht durcheinander gebracht werden.

GPS Geschwindigkeit und an den drehenden Rädern gemessene Geschwindigkeit ist wohl ein Unterschied an sich. Natürlich ändert sich auch die zurückgelegte Wegstrecke, wenn man z.B. Die Toleranzen von Radumfang, Durchmesser berücksichtigt. Gut erkennbar auch bei passiven Reifendrucküberwachungssystemen. Nach einem Radwechsel von z.B. 17" Niederquerschnittsreifen auf Alu auf 16" Stahl meckert ein solches System auch. Zuletzt bei einem VW Polo aktueller Baureihe regelmässig erlebt.
Gruß
mainhattan
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Simplicissimus
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Re: Wie der Weltauto Konzern die Kunden täuscht...

Beitrag von Simplicissimus »

Moin Harry,

GPS ist ein militärisches System der USA. Die Daten die zivil genutzt werden können, sind bewusst ungenau gehalten. Das ist schon mal eine Fehlerquelle.

Die zweite Fehlerquelle ist der Abrollumfang der Reifen. Einen exakten Abrollumfang kannst du nur bei Rädern ermitteln die nicht flexibel sind. Bei luftgefüllten Gummireifen ist es eben so, dass sich der Abrollumfang eines Rades verändert. Da spielen Luftdruck, Geschwindigkeit, Flankenhöhe der Reifen und noch x andere Raktoren eine Rolle. Das kann ein Tacho nur mit komplizierester Mess- und Regeltechnik abbilden. Vom Gesetztgeber ist aber definitiv gefordert, dass der Tacho keine geringere als die tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit anzeigt. Deshalb eilen mechanische Tachos voraus.Das ist kein Betrug, sondern das Ergebnis äußerer Zwänge.

Warum die Abgasthematik bei VW-Dieseln so hochkocht, ist in meinen Augen eine Protektionspolitik der USA, die sich nicht fiskalischer sondern rufschädigender Mittel bedient. Dieses Land ist durch und durch schägig und verkommen bis ins Mark! Leider nehmen die USA auch bezüglich des Verhaltens der wirtschaftlichen "Eliten" eine fatale Vorbildfunktion für Europa ein! :?

Bis dann,
Thorsten
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