Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
-
Ampera-Phoenix
- 60 kW - range-extended
- Beiträge: 91
- Registriert: 10. Apr 2014 21:02
- Kontaktdaten:
Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Ich hatte heute das Vergnügen die MB B-Klasse Electric Drive Probe zu fahren. Diese Ausstattungsvariante hatte einen Listenpreis von über 47.000 EUR.
Hier meine persönlichen Eindrücke im Vergleich zu meinem Ampera ePioneer Edition MY 2011.
Innenraum:
- Etwas mehr Platz im Font als beim Ampera (ca. 3-5cm)
- 5 Sitzplätze im Fond
- Kofferraum in etwa gleich gross
- Bessere Kofferraumabdeckung/Hutablage (Rollmechanismus) als beim Ampera
- Interieur fühlt sich hochwertiger an: Soft Touch und Leder(imitat?) mit schönen blauen Ziernähten
- Sitze sind im Vergleich etwas weicher als beim Ampera
- Bei gleichem Durchmesser ist das Lederlenkrad dicker und weicher unterfüttert.
Mediacenter/Bordcomputer/Technik
- B-Klasse bietet mehr Infos zum Thema Verbrauch, z.B. Momentanverbrauch in kw/h pro 100km
- Navi sieht aus wie aus einem Computerspiel aus den 80er Jahren. Beispielsweise wird die B-Klasse als kleines Spielzeugauto im Centrum der Karte angezeigt und die Route lila untermalt.
- Kein DAB+ für den Preis, nur FM Radio und CD
- Klang der Anlage war in Ordnung, jedoch kein Vergleich zur BOSE Anlage im Ampera
- Kein Touchscreen, Bedienung erfolgt über Knöpfe und Drehrad
- Keine Rückfahrkamera, jedoch Parksensoren
- Kein Keyless Entry, keine anklappbaren Aussenspiegel, kein Startknopf sondern Start noch per Schlüssel in dieser Ausstattungsvariante
- Kein CCS, sondern „nur“ Typ 2 (16A/3 phasig = 2,4 Std. Ladezeit von 0 auf 100%)
Fahrwerk/Lenkung/Licht/Sonstiges
- Fahrwerk ist in etwa gleich straff, nur ist die B-Klasse höher und „wankt“ ein klein wenig mehr, wenn man mit etwas Gas in die Kurve geht
- Fahrwerk poltert wie beim Ampera
- Geräuschdämmung ist gleich der im Ampera
- Lenkung ist leichtgängiger und indirekter (wie bei asiatischen Autos)
- Licht ist Bi-Xenon, konnte ich aber nicht sehen, da die Probefahrt um 12Uhr Mittag durchgeführt wurde. Sollte aber deutlich besser sein als das Ampera Fahrlicht
Fahreindruck:
Die Reichweite wurde vom BC mit knapp 100km bei Volladung und ca. 7 Grad Aussentemperatur angezeigt. Da ich die B-Klasse bereits nach einer Stunde wieder abgegeben hatte (zu mehr hatte ich kein Lust), konnte ich den Akku auch nicht leer fahren. Ich gehe jedoch davon aus, dass es in der Situation etwas mehr als 100km sein sollten.
Die Beschleunigung ist in etwa gleich wie beim Ampera. Auf dem Papier ist die B-Klasse über eine Sekunde schneller von 0-100 km/h, aber in der Stadt von 0-60 km/h spürt man keinen Unterschied. Hier war der i3 nochmals deutlich agiler und spontaner als Ampera und B-Klasse.
Die Rekuperation lässt sich über Wippen am Lenkrad in drei Stufen variieren: D-, D und D+. D- ist mit der L-Stufe beim Ampera vergleichbar, Stufe D ist bei beiden gleich und D+ wäre beim Ampera N-Stellung. Ich fand die Steuerung über die Wippen sehr angenehm, da man bei freien Strassen schön segeln konnte. Das hat der Volt 2 ja nun auch spendiert bekommen.
Man hat bei der B-Klasse leider den Eindruck, dass MB hier mit Absicht die Verbrennerversion möglichst eins-zu-eins kopieren wollte, um den Umstieg zu erleichtern. Das finde ich sehr schade und beim i3 und dem Ampera besser gelöst. Wer möchte denn noch einen Schlüssel im Schloss umdrehen, um einen EV zu starten? Zudem fährt sich die B-Klasse völlig unaufgeregt – fast schon langweilig. Der i3 ist hingegen purer Fahrspass und der Ampi bietet im Innenraum ein „Raumschiff-Feeling“. Die B-Klasse hat noch langweilige Rundinstrumente statt digitale Werte, die Akkukapazität wird als „Benzintank“ mit Füllstand dargestellt.
Mein Fazit: Für den Preis deutlich zu wenig Ausstattung und Reichweite. Wer mehr Fahrspass möchte, sollte zum preisgleichen i3 greifen. Bei der Karosserieform macht der Besitzer auch gleich ein klares Statement : modern, hipp und wohlhabend. Wer vernünftig und unaufgeregt elektrisch fahren möchte, sollte sich einen Nissan LEAF, KIA SOUL EV oder Renault Zoe kaufen. Die sind mal locker 10.000 Euro günstiger bei vergleichbarer Ausstattung oder deutlich besser ausgestattet für 47.000 EUR. Alle EVs kommen mehr oder weniger gleichweit (100-160km), der KIA Soul EV sogar über 200km.
Hier meine persönlichen Eindrücke im Vergleich zu meinem Ampera ePioneer Edition MY 2011.
Innenraum:
- Etwas mehr Platz im Font als beim Ampera (ca. 3-5cm)
- 5 Sitzplätze im Fond
- Kofferraum in etwa gleich gross
- Bessere Kofferraumabdeckung/Hutablage (Rollmechanismus) als beim Ampera
- Interieur fühlt sich hochwertiger an: Soft Touch und Leder(imitat?) mit schönen blauen Ziernähten
- Sitze sind im Vergleich etwas weicher als beim Ampera
- Bei gleichem Durchmesser ist das Lederlenkrad dicker und weicher unterfüttert.
Mediacenter/Bordcomputer/Technik
- B-Klasse bietet mehr Infos zum Thema Verbrauch, z.B. Momentanverbrauch in kw/h pro 100km
- Navi sieht aus wie aus einem Computerspiel aus den 80er Jahren. Beispielsweise wird die B-Klasse als kleines Spielzeugauto im Centrum der Karte angezeigt und die Route lila untermalt.
- Kein DAB+ für den Preis, nur FM Radio und CD
- Klang der Anlage war in Ordnung, jedoch kein Vergleich zur BOSE Anlage im Ampera
- Kein Touchscreen, Bedienung erfolgt über Knöpfe und Drehrad
- Keine Rückfahrkamera, jedoch Parksensoren
- Kein Keyless Entry, keine anklappbaren Aussenspiegel, kein Startknopf sondern Start noch per Schlüssel in dieser Ausstattungsvariante
- Kein CCS, sondern „nur“ Typ 2 (16A/3 phasig = 2,4 Std. Ladezeit von 0 auf 100%)
Fahrwerk/Lenkung/Licht/Sonstiges
- Fahrwerk ist in etwa gleich straff, nur ist die B-Klasse höher und „wankt“ ein klein wenig mehr, wenn man mit etwas Gas in die Kurve geht
- Fahrwerk poltert wie beim Ampera
- Geräuschdämmung ist gleich der im Ampera
- Lenkung ist leichtgängiger und indirekter (wie bei asiatischen Autos)
- Licht ist Bi-Xenon, konnte ich aber nicht sehen, da die Probefahrt um 12Uhr Mittag durchgeführt wurde. Sollte aber deutlich besser sein als das Ampera Fahrlicht
Fahreindruck:
Die Reichweite wurde vom BC mit knapp 100km bei Volladung und ca. 7 Grad Aussentemperatur angezeigt. Da ich die B-Klasse bereits nach einer Stunde wieder abgegeben hatte (zu mehr hatte ich kein Lust), konnte ich den Akku auch nicht leer fahren. Ich gehe jedoch davon aus, dass es in der Situation etwas mehr als 100km sein sollten.
Die Beschleunigung ist in etwa gleich wie beim Ampera. Auf dem Papier ist die B-Klasse über eine Sekunde schneller von 0-100 km/h, aber in der Stadt von 0-60 km/h spürt man keinen Unterschied. Hier war der i3 nochmals deutlich agiler und spontaner als Ampera und B-Klasse.
Die Rekuperation lässt sich über Wippen am Lenkrad in drei Stufen variieren: D-, D und D+. D- ist mit der L-Stufe beim Ampera vergleichbar, Stufe D ist bei beiden gleich und D+ wäre beim Ampera N-Stellung. Ich fand die Steuerung über die Wippen sehr angenehm, da man bei freien Strassen schön segeln konnte. Das hat der Volt 2 ja nun auch spendiert bekommen.
Man hat bei der B-Klasse leider den Eindruck, dass MB hier mit Absicht die Verbrennerversion möglichst eins-zu-eins kopieren wollte, um den Umstieg zu erleichtern. Das finde ich sehr schade und beim i3 und dem Ampera besser gelöst. Wer möchte denn noch einen Schlüssel im Schloss umdrehen, um einen EV zu starten? Zudem fährt sich die B-Klasse völlig unaufgeregt – fast schon langweilig. Der i3 ist hingegen purer Fahrspass und der Ampi bietet im Innenraum ein „Raumschiff-Feeling“. Die B-Klasse hat noch langweilige Rundinstrumente statt digitale Werte, die Akkukapazität wird als „Benzintank“ mit Füllstand dargestellt.
Mein Fazit: Für den Preis deutlich zu wenig Ausstattung und Reichweite. Wer mehr Fahrspass möchte, sollte zum preisgleichen i3 greifen. Bei der Karosserieform macht der Besitzer auch gleich ein klares Statement : modern, hipp und wohlhabend. Wer vernünftig und unaufgeregt elektrisch fahren möchte, sollte sich einen Nissan LEAF, KIA SOUL EV oder Renault Zoe kaufen. Die sind mal locker 10.000 Euro günstiger bei vergleichbarer Ausstattung oder deutlich besser ausgestattet für 47.000 EUR. Alle EVs kommen mehr oder weniger gleichweit (100-160km), der KIA Soul EV sogar über 200km.
Zuletzt geändert von Ampera-Phoenix am 7. Apr 2015 18:38, insgesamt 1-mal geändert.
Schwarzer Ampera ePioneer, 2012er Model, EZ 10/2011, über 60.000 km. Laternenparker aus Hamburg
-
Ampera-Phoenix
- 60 kW - range-extended
- Beiträge: 91
- Registriert: 10. Apr 2014 21:02
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Hier noch einige Bilder....
- Dateianhänge
-
- IMG_1093.jpg (243.09 KiB) 4600 mal betrachtet
-
- IMG_1101.jpg (225.6 KiB) 4600 mal betrachtet
-
- IMG_1095.jpg (202.13 KiB) 4600 mal betrachtet
Schwarzer Ampera ePioneer, 2012er Model, EZ 10/2011, über 60.000 km. Laternenparker aus Hamburg
-
Ampera-Phoenix
- 60 kW - range-extended
- Beiträge: 91
- Registriert: 10. Apr 2014 21:02
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Finde ich sehr hübsch geraten...
- Dateianhänge
-
- IMG_1096.jpg (244.17 KiB) 4600 mal betrachtet
-
- IMG_1094.jpg (204.88 KiB) 4600 mal betrachtet
-
- IMG_1099.jpg (194.42 KiB) 4600 mal betrachtet
Schwarzer Ampera ePioneer, 2012er Model, EZ 10/2011, über 60.000 km. Laternenparker aus Hamburg
-
Ampera-Phoenix
- 60 kW - range-extended
- Beiträge: 91
- Registriert: 10. Apr 2014 21:02
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Der BC bietet viele Informationen an:
- Dateianhänge
-
- IMG_1098.jpg (239.18 KiB) 4599 mal betrachtet
-
- IMG_1097.jpg (232.04 KiB) 4599 mal betrachtet
-
- IMG_1100.jpg (198.19 KiB) 4599 mal betrachtet
Schwarzer Ampera ePioneer, 2012er Model, EZ 10/2011, über 60.000 km. Laternenparker aus Hamburg
- VoltIhrAmpera?
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 864
- Registriert: 22. Jul 2012 09:11
- Wohnort: Burgenland - Österreich
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Na da hast du doch ein Schnäppchen erwischt, mein probe-B hätte 54000 gekostet und hatte nicht mal Tempomat.
Ich empfand den B aber als erstes EV bisher noch leiser als meinem Volt.
Grüße chris
Ich empfand den B aber als erstes EV bisher noch leiser als meinem Volt.
Grüße chris
Glücklicher Volt-Pilot seit Februar 2013
Modell 2012
Modell 2012
-
mitleser
- 111 kW - voll elektrisch
- Beiträge: 467
- Registriert: 9. Nov 2013 17:52
- Wohnort: Wuppertal
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Danke für den Fahrbericht. Die max. 11kW Ladeleistung bei nur 100 km RW sind ein Witz und sogar für die Mittelstrecke ungeeignet. Ich glaube die wollen gar keinen EV verkaufen...
ExVolt-Fahrer
Ioniq: geile Karre
coming up: TM3
Ioniq: geile Karre
coming up: TM3
-
Ampera-Phoenix
- 60 kW - range-extended
- Beiträge: 91
- Registriert: 10. Apr 2014 21:02
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Ich glaube auch nicht, dass Mercedes wirklich EVs verkaufen will, dafür machen sie es zu halbherzig und gezwungen. Es sind zu viele Nachteile, die die B-Klasse ED schlecht aussehen lässt:mitleser hat geschrieben:Danke für den Fahrbericht. Die max. 11kW Ladeleistung bei nur 100 km RW sind ein Witz und sogar für die Mittelstrecke ungeeignet. Ich glaube die wollen gar keinen EV verkaufen...
1. Preis ist überteuert - selbst ein VW e-Golf wirkt dagegen günstig
2. Das Bedienkonzep/Inneraumoptik kopiert die Benzin/Diesel Variante - man soll nicht merken, dass es ein EV ist.
3. keine Schnelladeoption: das Auto kann dann wirklich nur in der Stadt und für Kurzstrecke genutzt werden. Aufladung deutlich über 2 Std. disqualifiziert die B-Klasse für "Kurzreisen" von über 100km.
Es ist somit leider ein Alibi EV: Mercedes hat dann auch ein reines EV in Angebot - verkaufen muss man nicht, nur anbieten. Der Stern verdient eben derzeitig genug mit den Verbrennern - speziell in China.
Schwarzer Ampera ePioneer, 2012er Model, EZ 10/2011, über 60.000 km. Laternenparker aus Hamburg
- mainhattan
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 4313
- Registriert: 8. Jan 2014 19:25
- Wohnort: Bad Soden am Taunus
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Und dort gibt es genügend eigene, konkurrenzfähige Angebote oder wird es in Kürze geben.Ampera-Phoenix hat geschrieben:. Der Stern verdient eben derzeitig genug mit den Verbrennern - speziell in China.
Gruß
mainhattan
https://www.twitter.com/Elektroflitzer
Opel Ampera 08/2014-11/2017
Opel AMPERA-e 11/17-10/19
Tesla Model 3 LR AWD ab 10/19
mainhattan
https://www.twitter.com/Elektroflitzer
Opel Ampera 08/2014-11/2017
Opel AMPERA-e 11/17-10/19
Tesla Model 3 LR AWD ab 10/19
-
Nachbars Lumpi
- 500 kW - overdrive
- Beiträge: 1891
- Registriert: 22. Okt 2014 09:28
- Wohnort: Main-Taunus- Kreis
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Oh das klingt ja gar nicht gut was sie dort anbieten. Jedoch gefallen mir die Cockpitanzeigen. Die Verbrauchsanzeigen sind viel besser als im Ampera. Man bekommt die Infos, die man braucht.
Allerdings sind die Rahmenbedingungen von halbherzigen Schnellladen und die Reichweite von 100km k.o. Kriterien. Ich hatte die B-Klasse auch in Betracht gezogen, aber auf Grund des gebotenen im Vergleich zum Preis ist sie schnell wieder raus gefallen.
In China wird Daimler einige EVs bringen. Diese stechen die B-Klasse unter Garantie meilenweit aus. In China gibt es naemlich die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um Elektromobilitaet vorran zu bringen. Es werden Elektroautos gefordert bzw Verbrennerzulassungen massiv erschwert.
Hier ist man Deutschland vorraus ohne Ende. China wird in den naechsten 2 -3 Jahren der Leitmarkt der Elektromobilitaet werden. Neben Daimler wird auch VW bis 2018 oder 2020 ca 20 neue elektrische Modelle fuer den chinesischen Markt anbieten.
Wie schon gesagt die B-Klasse ist ein alibi EV, um ein Modell zur Schoenrechnung des Flottenverbrauchs zu haben. Das die deutschen Hersteller es nicht koennen ist einfach falsch, denn in China machen sie es und elektrifizieren viele Modelle und das wahrscheinlich zu einem guten Preis. Der deutsche Michel subventioniert das mal wieder mit den ueberhoehten Preisen der Verbrenner, die hier verkauft werden.
Allerdings sind die Rahmenbedingungen von halbherzigen Schnellladen und die Reichweite von 100km k.o. Kriterien. Ich hatte die B-Klasse auch in Betracht gezogen, aber auf Grund des gebotenen im Vergleich zum Preis ist sie schnell wieder raus gefallen.
In China wird Daimler einige EVs bringen. Diese stechen die B-Klasse unter Garantie meilenweit aus. In China gibt es naemlich die gesetzlichen Rahmenbedingungen, um Elektromobilitaet vorran zu bringen. Es werden Elektroautos gefordert bzw Verbrennerzulassungen massiv erschwert.
Hier ist man Deutschland vorraus ohne Ende. China wird in den naechsten 2 -3 Jahren der Leitmarkt der Elektromobilitaet werden. Neben Daimler wird auch VW bis 2018 oder 2020 ca 20 neue elektrische Modelle fuer den chinesischen Markt anbieten.
Wie schon gesagt die B-Klasse ist ein alibi EV, um ein Modell zur Schoenrechnung des Flottenverbrauchs zu haben. Das die deutschen Hersteller es nicht koennen ist einfach falsch, denn in China machen sie es und elektrifizieren viele Modelle und das wahrscheinlich zu einem guten Preis. Der deutsche Michel subventioniert das mal wieder mit den ueberhoehten Preisen der Verbrenner, die hier verkauft werden.
Modell 2012: CU117XX
Ein Stromanschluss in der TG sollte auf Basis WEG § 21,Abs. 5,Nr. 6 und WEG § 14,Abs. 2. einfach durchsetzbar sein.
Ein Stromanschluss in der TG sollte auf Basis WEG § 21,Abs. 5,Nr. 6 und WEG § 14,Abs. 2. einfach durchsetzbar sein.
-
Ampera-Phoenix
- 60 kW - range-extended
- Beiträge: 91
- Registriert: 10. Apr 2014 21:02
- Kontaktdaten:
Re: Probefahrt Mercedes B-Klasse Electric Drive
Der chinesische Hersteller BYD (Build your Dreams) hat ja durch Zwangs-Kooperation mit MB einen B-Klasse ED "Zwilling" in Angebot: BYD Denza. Das Fahrzeug hat eine Batterie mit über 48 kw/h Kapazität und soll ca. 40.000,- EUR kosten. Ich weiss jetzt nicht ob das vor oder nach stattlicher Subvention ist, aber wenn die B-Klasse diese Kapazität hätte, wäre sie zum derzeitigen Preis deutlich attraktiver.
Schwarzer Ampera ePioneer, 2012er Model, EZ 10/2011, über 60.000 km. Laternenparker aus Hamburg
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste