ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
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Kratus
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Hut ab! Die sitzt.
Kratus.
Grüße aus dem Elsaß (Frankreich)
Ampera Modell 2013A.
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Ampera Modell 2013A.
- Markus Dippold
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Bin jetzt wirklich gespannt, ob nochmal eine weitere Antwort kommt - und wenn ja, ob diese auch etwas fundierter ist als die letzte Textbaustein-Antwortmail.
Gruß
Markus
Gruß
Markus
- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
Kilometerstand: 219997km
179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
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EcoCarer
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Ich glaube ja jetzt kommt keine Antwort mehr. Dazu müsste sich beim ADAC jemand im Detail mit den Argumenten beschäftigen. Dafür haben keinen Redakteur mit Fachwissen und/oder freier Arbeitszeit dazu. Ist halt eine günstig geführte PR-Maschine...
- Chris
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Na der Frau Schmidt hast du es aber gezeigt.
Finde es auch echt schwach, dass sich der ADAC nicht wenigstens ein bissel mehr Zeit genommen hat um eine Antwort zu schreiben die auch zur Frage passt.
Ich echt nicht gerade die beste Werbung.
Finde es auch echt schwach, dass sich der ADAC nicht wenigstens ein bissel mehr Zeit genommen hat um eine Antwort zu schreiben die auch zur Frage passt.
Ich echt nicht gerade die beste Werbung.
Gruß vom Niederrhein, Chris
- agentsmith1612
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Statt den Leuten die Verbrennerfleudern schmackhaft zu machen, sollte gerade der ADAC in Sachen E-Mobilitäts mehr Aufklärungsarbeit machen die Leute aufwecken, und auch mehr Druck auf Hersteller und Politik ausüben.
In Sachen Verkehrswesen und PKW ist der ADAC ziemlich effektiv wenn er es richtig macht.
Aber im gesamten ist doch auch der ADAC in irgendeinerweiße von der Herstellern beeinflussbar, denke ich zumindest.
In Sachen Verkehrswesen und PKW ist der ADAC ziemlich effektiv wenn er es richtig macht.
Aber im gesamten ist doch auch der ADAC in irgendeinerweiße von der Herstellern beeinflussbar, denke ich zumindest.
- Markus Dippold
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Unter dem Stichwort "ADAC berücksichtigt Emissionen von der Quelle bis zum Rad" in Bezug auf das Öko-Ranking kann ich das Ergebnis dieses Artikels erst recht nicht mehr ernst nehmen.
So steht es z.B. in einem Zeit-Online-Artikel.
"Emissionen von der Quelle bis zum Rad" kann beim Ampera durchaus bedeuten (und einige machen das hier auch so):
Nur die Produktion und Installation der Solarmodule schlägt einmalig zu Buche.
Ich werde jetzt zwei Wochen auf eine Antwort warten. Kommt nichts, werde ich nochmal nachhaken.
Kommt weiterhin nichts, nun, dann werde ich eben meine Konsequenzen daraus ziehen.
Das ist jetzt nicht die einzige Angelegenheit, bei der mir hier und da etwas sauer aufstößt in Bezug auf den ADAC. Aber irgendwann ist auch meine Geduld am Ende.
Gruß
Markus
So steht es z.B. in einem Zeit-Online-Artikel.
"Emissionen von der Quelle bis zum Rad" kann beim Ampera durchaus bedeuten (und einige machen das hier auch so):
Nur die Produktion und Installation der Solarmodule schlägt einmalig zu Buche.
Ich werde jetzt zwei Wochen auf eine Antwort warten. Kommt nichts, werde ich nochmal nachhaken.
Kommt weiterhin nichts, nun, dann werde ich eben meine Konsequenzen daraus ziehen.
Das ist jetzt nicht die einzige Angelegenheit, bei der mir hier und da etwas sauer aufstößt in Bezug auf den ADAC. Aber irgendwann ist auch meine Geduld am Ende.
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Markus
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Alfa
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Markus:
Besser hätte man es nicht schreiben können.
Solch eine Journalistenarbeit auf höchstem Niveau darf man nicht unkommentiert lassen.
Mir kommt der Artikel so vor als hätte man ihn Abends am Tresen geschrieben, mit den da aufgegriffenen Argumenten.
Besser hätte man es nicht schreiben können.
Solch eine Journalistenarbeit auf höchstem Niveau darf man nicht unkommentiert lassen.
Mir kommt der Artikel so vor als hätte man ihn Abends am Tresen geschrieben, mit den da aufgegriffenen Argumenten.
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
....der Gedanke kommt mir auch bei den politischen Entscheidungsträgern immer öfter mal in den SinnMir kommt der Artikel so vor als hätte man ihn Abends am Tresen geschrieben, mit den da aufgegriffenen Argumenten.
Glücklicher Volt-Pilot seit Februar 2013
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- Markus Dippold
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
So, habe heute wieder eine Antwort erhalten.
Ich bin jetzt neugierig, wie der Langzeittest vom Ampera ausfallen wird.
Gruß
Markus
Die PFDs sind der ADAC-Test vom Ampera (meiner Meinung nach hier und da etwas fehlerhaft und subjektiv, im Großen und Ganzen aber ok, siehe auch meine Antwort dann unten), sowie Angaben, wie die Tests und Bewertung vorgenommen werden.Sehr geehrter Herr Dippold,
wir können nur so viel vorneweg sagen als dass wir derzeit Elektromobilität im Langzeittest untersuchen u. a. einen Opel Ampera. Da der Test aber noch nicht abgeschlossen ist, können keine weiteren Detailergebnisse weitergegeben werden.
Bisher wurde der Opel Ampera nur nach dem alten EcoTest-Verfahren geprüft und erhielt fünf Sterne (näheres siehe beigefügtes Autotest pdf)
Anbei finden Sie noch das detailliertere Testprotokoll zum ADAC EcoTest, das zeigt wie die Fahrzeuge genau getestet werden und zwar alle unter den selben Bedingungen um Vergleiche heranziehen zu können.
Anbei finden Sie noch zahlreiche Informationen.
Mit freundlichen Grüßen
Ich bin jetzt neugierig, wie der Langzeittest vom Ampera ausfallen wird.
Gruß
Markus
- Dateianhänge
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- AT4698.pdf
- (492.11 KiB) 1186-mal heruntergeladen
Zuletzt geändert von Markus Dippold am 25. Feb 2013 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013
Hier noch meine Antwort bezüglich des Ampera-Tests:
Sehr geehrte Frau XXXXXX,
vielen Danke für die vielen PDFs.
Ich habe mir noch nicht alle Dateien genau angesehen.
Speziell habe ich mir zunächst den Test des Ampera angesehen.
Folgender größerer Fehler ist meiner Meinung nach enthalten:
Die Zuladung beträgt laut meinem Fahrzeugschein (Gesamtgewicht minus Leergewicht, bei dem der Fahrer inklusive ist) 403kg.
Im Testbericht sind nur 280kg angegeben.
Somit stimmt das "-" mit der geringen Zuladung nicht.
Weitere drei erwachsene Fahrer: 225kg
Bleiben immer noch über 150kg für Gepäck übrig. Und seien wir mal ehrlich: Wieviele prall gefüllte große Reisekoffer wären das (die dann anzahlmäßig schon gar nicht mehr in den Ampera reinpassen)?
Ok, das Cockpit mit den vielen Tasten. Hier würde ich sagen, daß die Bewertung subjektiv ist. Mir gefällt's.
Reifenpannenset:
Naja, die Tatsache als solche stimmt. Aber bei den wenigsten Neufahrzeugen (vor allem bei Modellen dieser Größenordnung) hat man doch inzwischen ein echtes Ersatzrad dabei. Sofern überhaupt eines lieferbar ist, muß es dann noch separat (und dann oft auch noch aufpreispflichtig) geordert werden.
Sicher, ich würde ein richtiges Ersatzrad auch besser finden, aber es ist jetzt nicht speziell ein richtiger Minuspunkt des Amperas, sondern eher der Fahrzeugklasse an sich.
Sicht-Urteil:
Das Urteil geht ok. Man kann sich an die Sichtverhältnisse gewöhnen.
Unser Opel Meriva hat ähnlich breite A-Säulen.
Störender finde ich nach vorne eher, daß man die Ampel auf Grund der tiefliegenden Dachkante fast nicht sehen kann, wenn man ganz vorne an der haltelinie steht. Ich muß den Kopf immer etwas einziehen - oder eben etwas Abstand zur Haltelinie lassen (und hoffen, daß das keine Ampel mit Induktionsschleife ist).
Kofferraum-Volumen:
So klein ist der Kofferraum gar nicht.
Zwei oder auch nur ein E-Piano nebst Zubehör im Opel Meriva geht nicht.
Im Ampera passen beide rein (beide Male mit umgelegten Rücksitzlehnen).
Wir haben vor dem Kauf bei der Probefahrt auch unser Kofferset ausprobiert, paßt alles rein.
Darüberhinaus gibt es ein speziell für den Ampera angepaßtes Taschen- und Kofferset, das den Raum optimal ausnutzt.
Daß der Getriebe-Wahlhebel in der P-Stellung in der "Höhle" ist, hat schon seinen Sinn. Die Wahrscheinlichkeit, sich durch irgendwelche dummen Umstände daran zu verhaken und aus dieser Stellung zu bewegen, ist doch so praktisch Null. Auch wenn man dazu noch den Schalter an dem Hebel drücken muß ...
Im Fahrbetrieb ist der Wahlhebel anstandslos erreichbar.
Klima/Heizung:
Bei eingestellten 22°C bei den aktuellen Temperaturen (-3° bis 0°) dauert es in der Tat etwas lange.
Abhilfe:
25° oder mehr einstellen, ggf. noch auf "Max" (und nicht Eco) - und es ist ruckzuck warm. Auch hinten.
Zusätzliche Feststellung: Wenn der Verbrennungsmotor läuft, fühlen sich die 22°C wärmer an, als wenn man nur elektrisch heizt.
Die Bremse:
Reine Gewöhnungssache.
Die Umgewöhnung ist auch nicht anders wie nach einem Bremsentausch (Scheibe, Beläge) mit einem anderen Auto.
Bei vorausschauender Fahrweise kann man es so gut hinbekommen, daß man die Scheibenbremse nur für die letzten 2 Meter zum wirklichen Stehenbleiben benötigt. Den Rest erledigt die Rekuperation in Wahlhebelstellung L. Den Übergang von E- zu Scheibenbremse merkt man bremstechnisch nicht. Ich bilde mir ein, daß das Bremspedal dabei kurz vibriert.
Die monatlichen Verbrauchskosten sind wohl realistisch.
Ich habe derzeit einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von 1.1l/100km.
Desweiteren habe ich den Vorteil, am Arbeitsplatz kostenlosen Solarstrom tanken zu können (zwar am Arbeitsplatz, aber nicht vom Arbeitgeber), inkl. "reserviertem" Parkplatz (wenn um 8 Uhr die Arbeitgeberstellplätze bereits alle belegt sind, ist mir das egal).
Mit freundlichen Grüßen
- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
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