sonixdan hat geschrieben:Viele Leute denken, dass ihr Auto sämtliche möglichen Fälle abdecken muss. Also die Fahrt zum Einkaufen in der Stadt genau so wie die Urlaubsfahrt nach Sizilien. Diesen Eindruck habe ich jedenfalls, wenn ich mit Bekannten übder das Thema spreche. Auf meine Frage, wie oft sie denn tatsächlich mehr als 100 Km weit fahren, höre ich dann meistens "so drei bis vier Mal im Jahr". Und wenn ich dann sage: "Also kauf dir ein e-Auto und miete für die paar Mal im Jahr einen Verbrenner", mache sie meist grosse Augen und finden das eine gute Idee, die man beim nächsten Autokauf in Betracht ziehen muss.martinsergio hat geschrieben:http://www.elektroniknet.de/automotive/ ... el/102488/ <- das hat sich aber in den letzten Monaten aber schlagartig geändert.....kommt wahrscheinlich immer darauf an wie man die Frage stellt
Das ist in der Tat oft der Fall. Doch eines wird oft vergessen. Ein Auto mieten braucht Planung ebenso wie Ladehalte wenn man weiter als die E-Reichweite fahren möchte. Selbst wenn es viele Ladehalte irgendwann geben wird, Planen muss man trotzdem und genau da liegt der Punkt. Zum einen möchte das eigentlich niemand so wirklich weil es wieder mehr Arbeit macht zum anderen geht Spontanität verloren. Mal eben mit dem EV 50 km mehr als die Reichweite fahren ohne den Ort oder die Strecke zu kennen geht einfach nicht.
Die Gewohnheit in einen Verbrenner einzusteigen und wann auch immer wo immer auch hin zu fahren zu können, lässt sich nicht abstellen.
Wohl gemerkt hat man eh zwei Fahrzeuge denke ich ist es leicht möglich einen auf EV umzustellen, aber als alleiniges Fahrzeug für mich zumindest nicht.
Schließlich kann ich nicht über Jahre vorraus sagen wie oft ich wie weit fahren werde.
Vielleicht bin ich aber auch zu spontan oder einfach nicht regelmäßig genug wie Andere.
Jeder der hier einen Ampera fährt hat doch einen Ampera statt eines full EV's weshalb?