lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Alles zur Stromversorgung des Ampera/Volt - Solarstrom, Windstrom, Strom aus eigener Herstellung
Antworten
Benutzeravatar
hauptchr
111 kW - voll elektrisch
Beiträge: 149
Registriert: 4. Sep 2013 10:00
Wohnort: 47877 Willich
Kontaktdaten:

lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von hauptchr »

Hallo,

ich habe eine kleine PV Anlage. OSO Ausrichtung, im Herbst mit Abschattung.
OKT-FEB kann man mit Ladung des Autos schon ziemlich vergessen, pro Tag braucht das Auto schon mindestens 8 kWh (44 km ttl Arbeitsgweg, oft mit Heizung/Licht)
Dazu arbeite ich noch im Schichtdienst. Spätdienstende oft 21-23 Uhr. Spätdienstbeginn zwischen 12 und 14 Uhr. Und Frühdienst ist auch oft erst um 15 Uhr zu Ende.

Der EIgenverbrauch über das Jahr gemittelt sind ohne Auto 40%.

Die Anlage :
http://www.suntrol-portal.com/de/page/solar1301/day


Opel Ladebox ohne PV Regelung : 460 Euro.

EON Box mit Regelmöglichkeit : 589 Euro.
Sunwatch : 300 Euro
Lesekopf/Ansteuerung : 100 Euro

Mehrpreis gegenüber der Opel ladebox schon gut 530 Euro plus Installation.

Holt man das mit meiner kleinen PV Anlage jemals wieder rein ?

viele Grüße

Christian
Ampera seit 22.11.13
PV Anlage 4.88 kWp - Ansonsten kommt Ökostrom in den Akku (ok-power-Gütesiegel)
Mein Lieblingsspruch : in thrust we trust :-)
Prodatron
500 kW - overdrive
Beiträge: 624
Registriert: 15. Apr 2013 16:24
Wohnort: Moers
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von Prodatron »

Das kann man sich ja recht einfach ausrechnen.
In meinem Beispiel:
- Mein selbstproduzierter PV-Strom ist 12 Cent günstiger als der von außen zugekaufte zum aktuellen Preis.
- Eine Ampera-Vollladung benötigt ca. 13KWh.
- Ersparnis pro Vollladung, wenn 100% mit eigenem Strom geladen wird: 13 * 0,12€ = 1,56€.
- Ich müßte den Ampera also 320mal voll mit eigenem PV-Strom aufladen, um auf 500€ "Gewinn" zu kommen.
Halte ich den Wagen nur 2-3 Jahre, wird das schwierig werden. Mein letztes Alltagsauto bin ich allerdings 10 Jahre gefahren. Hier hätte ich mit dem Ampera die Mehrkosten locker wieder drin, zumal die Strompreise sicherlich noch steigen werden und der Gewinn dann noch höher ausfällt.

CU,
Prodatron
Alle sagen, das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht
Opel Ampera ePioneer MJ2012 *CU112* seit Juli 2013
tubist88
111 kW - voll elektrisch
Beiträge: 244
Registriert: 1. Feb 2012 20:57
Wohnort: Landkreis Bad Kissingen
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von tubist88 »

Alleine wegen PV Überschussladung einen Datenlogger und eine zusätzliche Ladebox anzuschaffen lohnt sich nicht.

Wenn der Wechselrichter der PV Anlage aber kein Webinterface hat und man sowieso einen Datenlogger braucht oder hat UND wenn man ohnedies die Bettermannbox will (wegen 16A Ladung), sieht es anders aus.
Tachy
500 kW - overdrive
Beiträge: 1396
Registriert: 7. Aug 2011 13:16
Wohnort: Sulzburg-Laufen, Markgräflerland
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von Tachy »

Hallo Christian,

ich nehme an bei guter Einstrahlung liefert die Anlage rund 4 kW Dauerleistung. Der Haushalt braucht seinen Teil und der Rest ist fürs Auto übrig. Der Ampera schaltet aber erst mit ca. 1,3 kW (6A) Ladeleistung an. Falls Dein Haushalt tagsüber nicht viel Strom in Dauerlast verbraucht, könnte eine Komplettladung rein mit Überschussstrom am Tag durchaus funktionieren - ansonsten müsstest Du auf jeden Fall die Eigenverbrauchsmaximierung fahren, d.h. immer Ladestart morgens, sobald schon ein bisschen Überschuss anliegt und dann bis zu Ende fertigladen (mit mind. 1,3 kW).
Benutzeravatar
hauptchr
111 kW - voll elektrisch
Beiträge: 149
Registriert: 4. Sep 2013 10:00
Wohnort: 47877 Willich
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von hauptchr »

Hallo,

derzeit greift die 70% Regelung (fest), die Anlage macht bei 3400W zu. Das könnte ich mit dem Datenlogger und Eigenverbrauchsmessung wieder umstellen lassen.

Die Anlage schafft maximal knapp 27 kWh am Tag (das kam im Juni 2012 nur an 2 Tagen vor - 10 Tage waren 22 kWh - 9 Tage deutlich unter 12 kWh)

1 kWh liegt bei 17 Cent (auf Grund der OSO Ausrichtung und der Abschattung im Herbst - nicht berücksichtigt die Vergütung bei Eigenverbrauch) 1 kWh zugekaufer Öko-Strom sind 26.2 Cent.

Am Tag werde ich im Jahresmittel bei den 10 kWh Verbrauch im AMpi schon liegen.
Derzeit bei Fernstart am Kabel, Klima ECO - später auch OFF, Rückfahrt Klima Auto, später ECO, zwischendurch OFF, liege ich bei den 44 km um die 8.7 kWh Verbrauch. Das meiste ist Autobahn (18km pro Weg, Tempomat 100 km/h - bremsen/Beschleunigung in der Regel nicht nötig auf der Strecke)

Wenn es kälter wird oder wieder warm im Sommer, wird der Akku sicher auch leer gehen bei den 2x 22 km.
(Meine Frau macht sich immer noch über den Ampi lustig - "Das Auto ist so teuer und Du musst frieren, wenn Du 44 km elektrisch fahren willst....." - na im Moment schaffe ich es ja auch mit Heizung.:) )

160 Fahrten zur Arbeit im Schnitt. 5 Monate keine PV Ladung. Sind 93 mögliche PV Ladungen im Jahr.
Wenn ich die wirklich voll aus der PV Anlage ziehen könnte (Schichtdienst, oft Mittags Wolken über der Anlage), aber gehen wir von voller PV Ladung aus, wären das etwa 100 Euro mögliche Ersparnis.

Würde sich im Idealfall dann nach 5-6 Jahren lohnen.

Betterman Kabel mit PV ist wieder Kabelgewirr am Haus. Wallbox ? Im Keller ist die Verteilung direkt am Kellerfenster, von da sind es 2 Meter zur Steckdose. In der Verteilung liegen 380V, FI und Zähler. Platz für weitere Teile ist da.

viel zum Überlegen/planen

Christian
Ampera seit 22.11.13
PV Anlage 4.88 kWp - Ansonsten kommt Ökostrom in den Akku (ok-power-Gütesiegel)
Mein Lieblingsspruch : in thrust we trust :-)
Tachy
500 kW - overdrive
Beiträge: 1396
Registriert: 7. Aug 2011 13:16
Wohnort: Sulzburg-Laufen, Markgräflerland
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von Tachy »

hauptchr hat geschrieben: derzeit greift die 70% Regelung (fest), die Anlage macht bei 3400W zu. Das könnte ich mit dem Datenlogger und Eigenverbrauchsmessung wieder umstellen lassen.
Ich habe noch nie so eine 70%-Regelung live gesehen, denn meine Anlage hat das nicht.

Macht die jetzt ab 3400 W Einspeiseleistung (Überschuss) oder generell ab 3400 W Solarleistung zu? Ich hoffe die zieht den Verbrauch des Haushalts vorher ab!?
Benutzeravatar
hauptchr
111 kW - voll elektrisch
Beiträge: 149
Registriert: 4. Sep 2013 10:00
Wohnort: 47877 Willich
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von hauptchr »

Ich wusste von der in Deutschland vorgeschriebenen 70% Regel auch nichts, bis mein Energieversorger mir gut 1 Jahr nach Inbetriebnahme der Anlage eine Mahnung mit Strafandrohung (Sperre der Einspeisevergütung) geschickt hat, weil mein Nachweis über die Einrichtung der 70% nicht vorlag.

Ich musste also entweder :

Die Anlage fest auf 70% einstellen.
Vorteil : billig, da kommt der Installateur ein paar Minuten, logt sich in den Wechselrichter ein, begrenzt auf 70% des Maximalwertes (4.88 kwp Anlage -> 70%= 3416W ), kostet so 30 Euro und fertig. Nachweis vom Installateur zum Versorger.
Nachteil : ich kann nie mehr als 3416W herstellen, ich verliere etwa bei meiner Anlage 30 Euro im Jahr an Einspeisevergütung. Ich habe die täglichen Tabellen für 1 Jahr ausgewertet, um das herauszufinden.

oder :

dynamische 70% Regel.
Vorteil : der Eigenverbrauch fließt mit ein. Solange ich nicht mehr als 70% einspeise ist alles ok.
Nachteil : Datenlogger, optische Leseeinheit, Eigenverbrauchsermittlung, da sind schnell mit Monatge (muss ja Nachweis haben) 800 Euronen weg.

Fazit : bei meiner Anlage lohnte sich die dynamische nicht, also Fest auf 70% gestellt.


Wenn es sich widererwartend lohnen würde (was es ja ehr nicht tut), das Auto mit maximal möglichem PV Strom zu laden, hätte ich ja dann auch das equipment gleich mit dabei, um auf 70% dynamisch umzustellen.
Ampera seit 22.11.13
PV Anlage 4.88 kWp - Ansonsten kommt Ökostrom in den Akku (ok-power-Gütesiegel)
Mein Lieblingsspruch : in thrust we trust :-)
Prodatron
500 kW - overdrive
Beiträge: 624
Registriert: 15. Apr 2013 16:24
Wohnort: Moers
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von Prodatron »

Also das hört sich für mich total schwachsinnig an: Anlage fest auf 70% stellen?! Warum installiert man dann nicht 30% weniger Module auf dem Dach?

Realität:
Die 70% Regel sagt, daß genau maximal 70% vom maximal möglichen Strom, den die Anlage erzeugen kann, eingespeist wird. Wenn man eine 5000KWp Anlage hat, darf maximal 3500KW dauerhaft eingespeist werden. Es heißt DEFINITIV NICHT, daß die 5KWp Anlage insgesamt nur 3,5KW erzeugen darf (inklusive Eigenbedarf)!
Grund ist, daß man möglichst viel von dem erzeugten Strom selber verbrauchen soll, was meiner Meinung nach auch Sinn macht (Netzentlastung, weniger unberechenbare Peaks usw.) Daher sind sowohl Speichersysteme (ich hab so eines noch auf Bleiakku-Basis, da sich LiIion-Systeme derzeit absolut nicht rechnen) als auch PV-optimiertes Laden von Elektroautos perfekt dazu geeignet, die 70%-Regel voll auszunutzen, d.h. es wird kein Strom "weggedrosselt". Von daher lohnt ein PV-optimiertes Laden auch schon deswegen!

CU,
Prodatron
Alle sagen, das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht
Opel Ampera ePioneer MJ2012 *CU112* seit Juli 2013
Hartmut49
111 kW - voll elektrisch
Beiträge: 293
Registriert: 27. Jun 2012 13:36
Wohnort: Stemwede
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von Hartmut49 »

Hallo Prodtron,
ich beschäftige mich seit letzte Sommer verstärkt, mit dem Kauf einer PV Accu Anlage.
Nicht nur daß man verdammt ein idialistischer Rechenkünstler sein muss, um da einen
finaziellen Vorteil raus zu rechnen, sondern auch die steuerliche Seite ist total kontrproduktiv

Auf der anderen Seite bekommt man aber bei Neuanlagen 660€ KWH Förderung

Dann kommen laut Koalitionsverhandlungen der" Groko" noch evtl ?, die EEG Umlage dazu, die zukünftig, für Eigenerzeugungsanlagen, auch geleistet werden müssen .

Wie stellen sich unsere ?? Politiker , gesponsert von den" großen 4 ", da vor ?
Auf der einen Seite fördern, auf der Anseren Seite, wieder ausbremsen ??

Ich gehe, das nächste Mal, nicht wieder zur Wahl !
Gruß,
Hartmut
Benutzeravatar
hauptchr
111 kW - voll elektrisch
Beiträge: 149
Registriert: 4. Sep 2013 10:00
Wohnort: 47877 Willich
Kontaktdaten:

Re: lohnt sich bei mir überhaupt eine PV Überschuss-Ladung ?

Beitrag von hauptchr »

Prodatron hat geschrieben:Also das hört sich für mich total schwachsinnig an: Anlage fest auf 70% stellen?!
Ja, das ist es auch eigentlich.
Aber §6 des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG2012) verlangt die Begrenzung der maximalen Wirkleistung der PV Anlage am Verknüpfungspunkt mit dem Netz des Netztbereibers auf 70% der installierten Gesamtmodulleistung.
Prodatron hat geschrieben: Warum installiert man dann nicht 30% weniger Module auf dem Dach?
bringt nichts. (...auf 70% der installierten Gesamtmodulleistung. )

Prodatron hat geschrieben: Realität:
Die 70% Regel sagt, daß genau maximal 70% vom maximal möglichen Strom, den die Anlage erzeugen kann, eingespeist wird. Wenn man eine 5000KWp Anlage hat, darf maximal 3500KW dauerhaft eingespeist werden. Es heißt DEFINITIV NICHT, daß die 5KWp Anlage insgesamt nur 3,5KW erzeugen darf (inklusive Eigenbedarf)!
das ist vollkommen richtig. Keine Frage.

Die Anlage fest auf 70% zu stellen, ist im Prinzip Schwachsinn. Ich verschenke damit etwa 30 Euro EInspeisevergütung im Jahr. Aber die Einrichtung 70% fest war billig.

70% Dynamisch wäre wegen Datenlogger, Lesekopf, Eigenverbrauchsermittlung viel teurer gewesen.
Die Einrichtung von 70% dynamisch war somit wirtschaftlicher Schwachsinn. -> 70% fest, ich habe eine tägliche Auswertung gemacht für die wenigen Monate, wo ich mehr als 3400W mache.

Ende März max 3300W -> JAN-März 70% Regel "fest" ohne Auswirkung.
Im April gehts es dann los, max 4500W.
Ab Mitte September bin ich wieder unter 3400W.
70% Regel "fest" hat Auswirkung über 5.5 Monate.
Dann habe ich wirklich tageweise geschaut. Wie viele Tage war es bewölkt, gerade genau um die Mittagszeit, wir lange war da der "Einbruch" in der Produktion, wieviel kostet mich da die 70% Regel "Fest" also wirklich.

Letztendlich kam ich auf ca 30 Euro Verlust, wenn ich die Anlage auf 70% Regel "fest" einstelle.
Das war in meinem Fall billiger, als der Hardwarekauf/Einrichtung 70% dynamisch.

Prodatron hat geschrieben:Grund ist, daß man möglichst viel von dem erzeugten Strom selber verbrauchen soll, was meiner Meinung nach auch Sinn macht (Netzentlastung, weniger unberechenbare Peaks usw.) Daher sind sowohl Speichersysteme (ich hab so eines noch auf Bleiakku-Basis, da sich LiIion-Systeme derzeit absolut nicht rechnen) als auch PV-optimiertes Laden von Elektroautos perfekt dazu geeignet, die 70%-Regel voll auszunutzen, d.h. es wird kein Strom "weggedrosselt". Von daher lohnt ein PV-optimiertes Laden auch schon deswegen!

CU,
Prodatron
Ich speise nicht zu 100% ein.
Ich habe ohne Auto schon etwa 40% Eigenverbrauch gemittelt.
Wenn ich 70% Regel dynamisch hätte, würde ich, wenn ich um die Mittagszeit zu Hause bin, wegen Eigenverbrauch in der Zeit vermutlich die PV Anlage mit 100% fahren können.

PV Optimiertes Laden des Autos wäre ideal.
Vorausgesetzt, ich wäre immer genau dann zu Hause zum Laden, wenn ich PV Überschuss habe, dann hätte ich :

im Januar : 8 kWh aus der PV Anlage übrig
im Februar : 29 kWh aus der PV Anlage übrig
im Oktober : 83 kWh aus der PV Anlage übrig (2012)
im Oktober : 55 kWh aus der PV Anlage übrig (2013)
im November : 23 kWh aus der PV Anlage übrig (2012)
im Dezember : 5 kWh aus der PV Anlage übrig (2012)

Und das Auto fängt mit 6 Ampere an. Darf den Ladevorgang also erst beginnen, wenn ich mindestens 1300W noch übrig habe, oder anders gesagt, ich bin ja dann zu Hause, wenn ich mindestens 2000W produziere, habe ja Eigenverbrauch, wenn ich zu Hause bin. Wann liege ich über 2000W ? Ich muss derzeit 8-9 KW laden für den täglichen Arbeitsweg.

Das maximal mögliche aus der PV Anlage wäre natürlich toll im Auto.
Die Rechnung geht auf, wenn ich frei habe und nicht weg muss.
Im Juni ab 0830 Uhr mehr als 2000W für 7 Stunden. Da ist das Auto um 15 Uhr dann sicher voll.
Blöd, wenn ich um 12 Uhr zur Arbeit muss.

Wenn ich das Auto nur "teilbefüllen kann", wieviel ist das dann ? Was muss ich zukaufen ? Was spare ich an dem PV Anteil ? Was kostet die Hardware (Datenlogger ect). Lohnt sich das finanziell ?
Oder hänge ich an den freien Tagen nicht einfach das Opel Ladekaben mit 6A Einstellung ans Auto, zeitverzögertes Laden, Beginn 0830 Uhr (Oder Ende 12 Uhr, wenn ich dann da weg muss)

Alles nicht so einfach...

Christian
Ampera seit 22.11.13
PV Anlage 4.88 kWp - Ansonsten kommt Ökostrom in den Akku (ok-power-Gütesiegel)
Mein Lieblingsspruch : in thrust we trust :-)
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste