Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
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SuLa
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Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Es gab diese Woche einen Satz in der Presse, den ich als Insider schon fast wieder lustig fand.
Die Emissionen beim Nachladen eines e-Autos, die entstehen weit weg - im Kraftwerk.
Ganz bewusst werde ich die Quelle nicht nennen, weil es nur Werbung für die wäre, die die eMobilität immer wieder mit kleinen Seitenhieben versuchen schlecht zu reden. Unserem Foren-Troll kann man so etwas noch verzeihen, weil direkt im nächsten Beitrag wieder die Richtigstellung bzw. Entkräftung der Falschaussage erfolgt, aber für einen Journalisten aus der angeblichen Fachpresse finde ich das wenig verzeihlich, zumal anschließend in den Online Portalen alle kritischen Kommentare gelöscht werden.
Hier im Forum brauch ich eigentlich niemandem zu erklären, warum ein Elektroauto in jedem Fall emissionsärmer ist, mir geht es vielmehr um die Leute, welche in der Orientierungsphase sind und nach Argumenten für den Umstieg vom Verbrenner auf ein e-Mobil suchen, unseren Lesern.
Woher kommt der Strom, den ein E-Auto verbraucht?
Die Zahl der privaten Solarstromerzeuger steigt stetig, hier kann der Strom nahezu ohne Umwege in die Akkus der E-Autos fließen. Wenn die Sonne scheint und mein Nachbar Solarstrom ins Netz leitet, lade ich meinen Ampera, wenn die Sonne einmal nicht scheint kommt die Energie vom Öko-Stromanbieter.
Die gewerblichen ÖKO-Stromanbieter sind im Vormarsch, und sogar der Windpark an der Nordsee war jüngst wieder in den Schlagezeilen, weil ein großer Konzern den Ausbau kostengünstiger und schneller als bisher realisieren möchte. Das RWE hat vor einigen Wochen verkündet, dass 3 Kohlekraftwerke in NRW aufgrund von fehlender Auslastung abgeschaltet werden sollen.
Aber selbst wenn der Strom in Kohle- oder gar Kernkraftwerken erzeugt wird, ist ein E-Auto für den innerstädtischen Verkehr immer noch die bessere Lösung, weil zumindest im Wohngebiet die Luft sauber bleibt und im Sommer weniger Wärme erzeugt wird.
In diesem Fall sagt der Stadtbewohner: „Gut, dass der Strom im weit entfernten Kraftwerk erzeugt wird“
Als letztes Argument bringen die Gegner der eMobilität immer die Aussage, dass auf dem Transport des Stromes wahnsinnig hohe Verluste entstehen. Oft ist sogar davon die Rede, dass nur noch ein Viertel des Stromes beim Verbraucher ankommt. Diese Aussage ist im Bezug auf Strom aus regenerativen Energien völlig belanglos, weil ja genug davon da ist.
Mindestens genauso wichtig ist das Thema Lärm:
Als wir zuletzt vom E-Auto-Event Hilden (AMS-Wette) nach Hause gefahren sind, standen an der Ampel vier Autos. Als die Ampel grün wurde, konnte man nur ein Auto anfahren hören, einen VW-Bus, denn der TESLA-Roadster, der BMW i3 und unser Ampera waren nahezu lautlos unterwegs. Meine Frau sagte noch: „So sieht die Zukunft aus, die Verbrenner sind dann in der Minderheit“
Wir befinden uns mittlerweile in der heißen Phase beim Siegeszug der eMobilität, bei der die Erdöl-Lobby erkannt hat, dass es nur noch in eine Richtung geht und zwar in die richtige. Zum Glück ist diese positive Entwicklung nun nicht mehr aufzuhalten, denn wir werden täglich mehr.
Die Emissionen beim Nachladen eines e-Autos, die entstehen weit weg - im Kraftwerk.
Ganz bewusst werde ich die Quelle nicht nennen, weil es nur Werbung für die wäre, die die eMobilität immer wieder mit kleinen Seitenhieben versuchen schlecht zu reden. Unserem Foren-Troll kann man so etwas noch verzeihen, weil direkt im nächsten Beitrag wieder die Richtigstellung bzw. Entkräftung der Falschaussage erfolgt, aber für einen Journalisten aus der angeblichen Fachpresse finde ich das wenig verzeihlich, zumal anschließend in den Online Portalen alle kritischen Kommentare gelöscht werden.
Hier im Forum brauch ich eigentlich niemandem zu erklären, warum ein Elektroauto in jedem Fall emissionsärmer ist, mir geht es vielmehr um die Leute, welche in der Orientierungsphase sind und nach Argumenten für den Umstieg vom Verbrenner auf ein e-Mobil suchen, unseren Lesern.
Woher kommt der Strom, den ein E-Auto verbraucht?
Die Zahl der privaten Solarstromerzeuger steigt stetig, hier kann der Strom nahezu ohne Umwege in die Akkus der E-Autos fließen. Wenn die Sonne scheint und mein Nachbar Solarstrom ins Netz leitet, lade ich meinen Ampera, wenn die Sonne einmal nicht scheint kommt die Energie vom Öko-Stromanbieter.
Die gewerblichen ÖKO-Stromanbieter sind im Vormarsch, und sogar der Windpark an der Nordsee war jüngst wieder in den Schlagezeilen, weil ein großer Konzern den Ausbau kostengünstiger und schneller als bisher realisieren möchte. Das RWE hat vor einigen Wochen verkündet, dass 3 Kohlekraftwerke in NRW aufgrund von fehlender Auslastung abgeschaltet werden sollen.
Aber selbst wenn der Strom in Kohle- oder gar Kernkraftwerken erzeugt wird, ist ein E-Auto für den innerstädtischen Verkehr immer noch die bessere Lösung, weil zumindest im Wohngebiet die Luft sauber bleibt und im Sommer weniger Wärme erzeugt wird.
In diesem Fall sagt der Stadtbewohner: „Gut, dass der Strom im weit entfernten Kraftwerk erzeugt wird“
Als letztes Argument bringen die Gegner der eMobilität immer die Aussage, dass auf dem Transport des Stromes wahnsinnig hohe Verluste entstehen. Oft ist sogar davon die Rede, dass nur noch ein Viertel des Stromes beim Verbraucher ankommt. Diese Aussage ist im Bezug auf Strom aus regenerativen Energien völlig belanglos, weil ja genug davon da ist.
Mindestens genauso wichtig ist das Thema Lärm:
Als wir zuletzt vom E-Auto-Event Hilden (AMS-Wette) nach Hause gefahren sind, standen an der Ampel vier Autos. Als die Ampel grün wurde, konnte man nur ein Auto anfahren hören, einen VW-Bus, denn der TESLA-Roadster, der BMW i3 und unser Ampera waren nahezu lautlos unterwegs. Meine Frau sagte noch: „So sieht die Zukunft aus, die Verbrenner sind dann in der Minderheit“
Wir befinden uns mittlerweile in der heißen Phase beim Siegeszug der eMobilität, bei der die Erdöl-Lobby erkannt hat, dass es nur noch in eine Richtung geht und zwar in die richtige. Zum Glück ist diese positive Entwicklung nun nicht mehr aufzuhalten, denn wir werden täglich mehr.
- mainhattan
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Deswegen investieren die Öl-Emirate in die Autonhersteller, wie Daimler und VW.SuLa hat geschrieben:
Wir befinden uns mittlerweile in der heißen Phase beim Siegeszug der eMobilität, bei der die Erdöl-Lobby erkannt hat, dass es nur noch in eine Richtung geht und zwar in die richtige. Zum Glück ist diese positive Entwicklung nun nicht mehr aufzuhalten, denn wir werden täglich mehr.
LG Chemical und Panasonic haben längst erkannt, dass mit LCD-Plasma Fernsehern nichts mehr zugewinnen ist, sondern neue Geschäftsfelder ausgebaut und erschlossen werden müssen.
Gruß
mainhattan
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Opel Ampera 08/2014-11/2017
Opel AMPERA-e 11/17-10/19
Tesla Model 3 LR AWD ab 10/19
mainhattan
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Joachim
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Schon der Titel ist reine Polemik: Emissionsfrei ist gar nichts (nicht mal der Mensch ohne Auto), höchstens emissionsarm.
Auch vergessen die E-Mobil Gegner in Vergleichen grundsätzlich, die Emissionen der Förderung, des Transports und teilweise der Raffinerie der fossilen Brennstoffe gleichfalls zu berücksichtigen!
Damit stehen Verbrennerfahrzeuge nach wie vor hinsichtlich der Emissionen viel schlechter da und das Argument, moderne Verbrenner wären fast so emissionsarm wie E-Mobile (liest man leider häufig), ist hinfällig.
Aber wer bei den E-Mobilen den „worst case“ (Tanken mit Mixstrom) und bei den Verbrennern den „best case“ (Fahren ohne zu tanken) vergleicht, ist schlichtweg dumm.
Ich finde es auch wichtig, dass (wie BMW beim i3) schon bei der Produktion auf Erneuerbare Energien gesetzt und relativ emissionsarm produziert wird. Gerne wird behauptet, die Emissionen bei der Herstellung vor allem der Batterie, könnten beim fahren nie wieder eingespart werden.
Auch vergessen die E-Mobil Gegner in Vergleichen grundsätzlich, die Emissionen der Förderung, des Transports und teilweise der Raffinerie der fossilen Brennstoffe gleichfalls zu berücksichtigen!
Damit stehen Verbrennerfahrzeuge nach wie vor hinsichtlich der Emissionen viel schlechter da und das Argument, moderne Verbrenner wären fast so emissionsarm wie E-Mobile (liest man leider häufig), ist hinfällig.
Aber wer bei den E-Mobilen den „worst case“ (Tanken mit Mixstrom) und bei den Verbrennern den „best case“ (Fahren ohne zu tanken) vergleicht, ist schlichtweg dumm.
Ich finde es auch wichtig, dass (wie BMW beim i3) schon bei der Produktion auf Erneuerbare Energien gesetzt und relativ emissionsarm produziert wird. Gerne wird behauptet, die Emissionen bei der Herstellung vor allem der Batterie, könnten beim fahren nie wieder eingespart werden.
- georgk111
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Alles der reihe nach. Ganz versteh ich nicht, wieso Elektrofahrzeuge "emissonsarm" und "nachhaltig" erzeugt werden müssen, Verbrenner aber nicht. Wenn schon, nach den gleichen Spielregeln. Wer kauft denn schon ein überteuertes E-Fahrzeug wenn er es zur Fortbewegung braucht? So bleibt nur der billige Verbrenner als Alternative.
Gerade in Österreich mit hohem Anteil an Wasser- (und in letzter Zeit auch Windkraft) sehe ich ein Elektrofahrzeug als "nachhaltiges" Instrument um die Emissionen durch den Verkehr zu senken.
Komischerweise wünschen sich E-Fahrzeuggegner auch keine Dampf- und Diesellokomotiven zurück. Das wäre dann aber auch die logische Konsequenz! Ach ja Pferde- und Dampstraßenbahnen hab ich noch vergessen und vielleicht Lastensegler auf der Domnau und am Rhein (aber davor schützt uns die Wasserstraßenverkerhrsordnung ein wenig
).
Gerade in Österreich mit hohem Anteil an Wasser- (und in letzter Zeit auch Windkraft) sehe ich ein Elektrofahrzeug als "nachhaltiges" Instrument um die Emissionen durch den Verkehr zu senken.
Komischerweise wünschen sich E-Fahrzeuggegner auch keine Dampf- und Diesellokomotiven zurück. Das wäre dann aber auch die logische Konsequenz! Ach ja Pferde- und Dampstraßenbahnen hab ich noch vergessen und vielleicht Lastensegler auf der Domnau und am Rhein (aber davor schützt uns die Wasserstraßenverkerhrsordnung ein wenig
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RobbertPatrison
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Ob ein E-auto besser oder schlechter ist als ein Benziner kan man einfach ausrechnen:
Ampera faehrt 4.5 km/kWh 'plug-to-wheel'. Das Deutsche Energienetz belastet mit 0,51kg/kWh im durschschitt. Pro km also 0,11 kg CO2
Ein Toyota Prius braucht 4.9l benzin/100km (20.4 km/l). Die verbrennung von 1 liter Benzin belastet 2,75 kg C02 (inclusive transport und Raffinagegeverluste). Pro km also 0.13 kg CO2. Ein WV Golf Diesel belastet vergleichbar bei 0,137 kg/km.
Also in Deutschland ist E-fahren nur 15% better als Benzin oder diesel. Im Winter ist E-fahren sogar schlechter.
In Oesterreich it Elektrizitat viel sauberer mit 0,187 kg CO2/kWh, also 2.7x besser als in Deutschland. Frankreich ist dank Atomstrom sogar 6,5x besser als Deutschland. Dort macht is sin E zu fahren, in Deutschland kaum.
Mit katalisator sind Benzinautos sehr sauber, auch in der Stadt. Also auch dort kaum ein untertschied mit E-autos.
ref: https://www.ipcc.ch/pdf/special-reports ... /t0305.pdf
Ampera faehrt 4.5 km/kWh 'plug-to-wheel'. Das Deutsche Energienetz belastet mit 0,51kg/kWh im durschschitt. Pro km also 0,11 kg CO2
Ein Toyota Prius braucht 4.9l benzin/100km (20.4 km/l). Die verbrennung von 1 liter Benzin belastet 2,75 kg C02 (inclusive transport und Raffinagegeverluste). Pro km also 0.13 kg CO2. Ein WV Golf Diesel belastet vergleichbar bei 0,137 kg/km.
Also in Deutschland ist E-fahren nur 15% better als Benzin oder diesel. Im Winter ist E-fahren sogar schlechter.
In Oesterreich it Elektrizitat viel sauberer mit 0,187 kg CO2/kWh, also 2.7x besser als in Deutschland. Frankreich ist dank Atomstrom sogar 6,5x besser als Deutschland. Dort macht is sin E zu fahren, in Deutschland kaum.
Mit katalisator sind Benzinautos sehr sauber, auch in der Stadt. Also auch dort kaum ein untertschied mit E-autos.
ref: https://www.ipcc.ch/pdf/special-reports ... /t0305.pdf
2013 white diamond Volt in Silicon Valley, USA
- mainhattan
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
RobbertPatrison hat geschrieben: Also in Deutschland ist E-fahren nur 15% better als Benzin oder diesel. Im Winter ist E-fahren sogar schlechter.
In Oesterreich it Elektrizitat viel sauberer mit 0,187 kg CO2/kWh, also 2.7x besser als in Deutschland. Frankreich ist dank Atomstrom sogar 6,5x besser als Deutschland. Dort macht is sin E zu fahren, in Deutschland kaum.
Na dann lasst uns doch alle wieder schön auf Atomenergie umsteigen
Frankreich sprengt auch Korallenriffe und Eingeborenen-Inseln auf Französisch Neuguinea bei Test und Raketenstarts weg - deswegen auch löblich
Auch wenn es anscheinend keinen Sinn macht, E zu fahren ich tue es trotzdem, weil ich es WILL
Gruß
mainhattan
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- he2lmuth
- 1.21 Gigawatt !
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- Registriert: 19. Aug 2011 12:16
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Ich fahre elektrisch weil: 
Ich das seit jahrzehnten will
Ich die Ruhe liebe
Ich mich für Batterieen und Motore seit jahrzehnten interessiere
Ich ein ruckfreies Beschleunigen bevorzuge
Ich die Standklimatisierung sehr schätze
Ich in der Stadt nur 25% der Treibstoffkosten eines Benziners habe
Ich eh nur max 130 fahren will, da ich Zeit habe
Usw usw
Und weil ich in der Stadt keine Abgase ausstoße... also gut, mein Auto...
Ich das seit jahrzehnten will
Ich die Ruhe liebe
Ich mich für Batterieen und Motore seit jahrzehnten interessiere
Ich ein ruckfreies Beschleunigen bevorzuge
Ich die Standklimatisierung sehr schätze
Ich in der Stadt nur 25% der Treibstoffkosten eines Benziners habe
Ich eh nur max 130 fahren will, da ich Zeit habe
Usw usw
Und weil ich in der Stadt keine Abgase ausstoße... also gut, mein Auto...
L.G. Hellmuth
Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
Es ist keinesfalls ausreichend lediglich keine Überlegungen anstellen zu können, man muss auch unfähig sein diese mitzuteilen.
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Ampera-Michel
- 500 kW - overdrive
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
... Antwort auf die Frage in der Überschrift: N E I N
.... aber ist das die richtige Frage?
Ist diese Frage vielleicht besser:
Sind Elektroautos (und für eine Übergangsphase auch Hybridfahrzeuge) der richtige Weg in eine Zukunft mit weniger Emmissionsbelastung?
Die Antwort wäre dann: J A

.... aber ist das die richtige Frage?
Ist diese Frage vielleicht besser:
Sind Elektroautos (und für eine Übergangsphase auch Hybridfahrzeuge) der richtige Weg in eine Zukunft mit weniger Emmissionsbelastung?
Die Antwort wäre dann: J A
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RoterBaron
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- Registriert: 24. Jul 2014 13:16
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Tolle Frage, ich würde entgegnen: Was ist den besser?
Lieben Gruß - nur Fliegen sind schöner 
2012-2014:
Matiz 0,8 LPG. 43743-126213Km: 4,51€/100Km.
2014 - er auseinander fällt:
Ampera 11/2011. 26997-269903 Km: 4,47€/100Km.
195524 Km el.: 15,6 KWh/100Km.
47382 Km rest: 6,23 L/100Km
LDV: 1,0 - meiner: 1,23.
2012-2014:
Matiz 0,8 LPG. 43743-126213Km: 4,51€/100Km.
2014 - er auseinander fällt:
Ampera 11/2011. 26997-269903 Km: 4,47€/100Km.
195524 Km el.: 15,6 KWh/100Km.
47382 Km rest: 6,23 L/100Km
LDV: 1,0 - meiner: 1,23.
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Ampera-Michel
- 500 kW - overdrive
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Re: Sind Elektroautos wirklich emissionsfrei?
Gar nicht fahren, oder Radfahren, oder mit der Bahn, oder mit dem (E-)Bus. 
Bahn und Bus aber nur dann, wenn viele Leute drinnen sind.
Bahn und Bus aber nur dann, wenn viele Leute drinnen sind.
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