ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Pressemitteilungen über den Ampera und den Volt
Alfa
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von Alfa »

Wenn ich sowas lese könnte ich k*****.
Sorry ;-)

Nein aber mal im Ernst, welche Vollpfosten lesen und glauben sowas?
Richtig, 98% der EU-Bevölkerung, einige Niederländer und Franzosen mal ausgenommen, die sind da meiner Erfahrung nach viel offener.

Ich muss es mir jeden Tag anhören: "Ja ein moderner Verbrenner hat einen Wirkungsgrad zwischen 30 und 35%, die Stromerzeugung liegt in dem selben Bereich, ergo ist beides gleich Umweltschâdlich".

Hallo?

Wir vergleichen hier den Arbeitswirkungsgrad des Verbrenners mit dem Wirkungsgrad der Stromproduktion, ergo Äpfel mit Birnen.
Otto Normalverbraucher posaunt diese Ansicht trotzdem ganz stolz durch die Welt.

Ein E-Motor hat bei der Arbeit einen Wirkungsgrad von um die 95%.
Welchen Wirkungsgrad hat aber jetzt die Dieselproduktion ???
Alles mit eingerechnet, die Transporte mit Schiff und LKW, die Energieversorgung der Bohrinseln, die Energieversorgung der Raffinerien, Energieversorgung der Tankstellen, etc ...

Sorry aber ich könnte immer ne Wand hoch wenn jmd. behauptet sein 3 Liter Audi Diesel sei umweltfreundlicher als mein E-Car. :mrgreen:
huschelmonk
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von huschelmonk »

Alfa hat geschrieben:Welchen Wirkungsgrad hat aber jetzt die Dieselproduktion ???
Alles mit eingerechnet, die Transporte mit Schiff und LKW, die Energieversorgung der Bohrinseln, die Energieversorgung der Raffinerien, Energieversorgung der Tankstellen, etc ...
ADAC hat geschrieben:... der überarbeitete ADAC Öko Test berücksichtigt jetzt auch den Co²-Anteil der bei der Herstellung des Kraftstoffes entsteht ("Weel to Wheel") So erreicht der Spar-BMW 159,7g/km (Werksangabe 119g/km) Co²-Ausstoß. 2-l-Vierzylinder mit 185 PS und einen Verbrauch von 4,99 l/100km Diesel.
Sorry ich bin von dem Ampera oder der e-Mobilität voreingenommen, aber der ADAC ist auch nicht ganz objektiv. Wer diese "Augenwischerrei" und "Schönrechnerei" glaubt. (z.B. keine 5l nein 4,99l sind es)
Und dann der spezielle Stickoxid-Katalysator und die Bremsenergierückgewinnung, wo die wohl gespeichert wird. Die 12V-Blei-Starterbatterie, sollte ja Normal immer voll geladen sein, auch der Haltbarkeit wegen. Beim Bremsen kurzzeitig die 12V-Stromversorgung zu übernehmen bringt es also.
Über die Hochrechnung der ("Weel to Wheel") kann ich auch nur staunen.

Sorry ADAC der Bericht ist nur :lol:
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clavicula500
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von clavicula500 »

hallo Alpha,verstehe Deinen Ärger,mir gehts tagtäglich so in einem Umfeld,dass E-Mobilität überhaupt nicht verstanden wird und auch niemand Interesse hat sich damit zu beschäftigen(so auch offensichtl.ADAC),hauptsächlich SUV+Premiumdenken...
zulu-man
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von zulu-man »

Wieviele Fahrer eines Opel Ampera sind eigentlich Mitglieder beim ADAC? :D

Der ADAC geht halt mit der Zeit: Wäre der Ampera 2008-2009 auf den Markt gekommen, hätte er den Gelben Engel der Zukunft gekommen. Aber die Situation hat sich geändert, jetzt sind reine Verbrennungsmotoren wieder in. Also kann ein Fahrzeug wie der Ampera nicht gewinnen. Und dass die beiden Toyota auf Platz 2 und 3 sind, ist deren Namen geschuldet. Selbst ein Mazda CX-5 scheint mehr Zukunft als der Ampera zu haben.

Der ADAC addiert nicht umsonst den CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung dem Gesamtausstoß des Ampera hinzu, sonst wäre es schwer zu erklären, wenn man bis zu 80 km durch ein starkbesiedeltes Gebiet fahren kann, ohne dieses mit Abgasen zu belasten. Geschenkt. Offenbar ist der 520d das ideale Auto für die aktuelle Smog-Situation in Peking.
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agentsmith1612
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von agentsmith1612 »

Alfa hat geschrieben: Ich muss es mir jeden Tag anhören: "Ja ein moderner Verbrenner hat einen Wirkungsgrad zwischen 30 und 35%, die Stromerzeugung liegt in dem selben Bereich, ergo ist beides gleich Umweltschâdlich".

Aber nur im optimalen Drehzahlbereich und optimaler Last, im stand nicht, im Stau nicht, in der Stadt nicht, man schätze mal den Gesamtwirkungsgrad bei einer Fahrstrecke von 5, 10, 50, 100, 1000 km und beziehe die Durchschnittsgeschwindigkeit mit ein, auf 30 wird man im Alltag nie kommen es sei den man wohnt auf der Autobahn und fährt nie im Stau.
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Markus Dippold
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von Markus Dippold »

zulu-man hat geschrieben:Wieviele Fahrer eines Opel Ampera sind eigentlich Mitglieder beim ADAC? :D
Ja gut, ich bin Mitglied.
Aber nicht wegen des Amperas, sondern wegen meines alten Sintras, der inzwischen verkauft ist. Da habe ich den ADAC zwei oder drei Mal in Anspruch nehmen müssen. Vorher mit dem alten Corsa auch ein, zwei Mal (sogar die Übernachtungskosten wurden da gezahlt).
Und der Meriva, den wir haben, nun, der kommt inzwischen auch etwas in die Jahre.

Das ist wie mit einer Versicherung, die man zwar hat, aber von der man hofft, sie nicht in Anspruch nehmen zu müssen.

Gruß
Markus
Bild- Opel Ampera ePionier, lithiumweiß, Modelljahr 2012
Besitz und Datenerfassung seit 13.12.2012
Kilometerstand: 219997km
179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
33447km RE-Betrieb, 6.03l/100km
LDV 1.1l, persönlicher LDV 0.96l

Anzahl Akkuvollzyklen: 1816
aktuelle Sommer-Alltagsreichweite: 70km

Stand 31.08.2025

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Ampera-Fan
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von Ampera-Fan »

hallo Markus,

es gibt doch Alternativen zum ADAC.

Ich bin vor ein paar Jahren ausgetreten (fast 30 Jahre Mitglied), weil ich gerade im Hinblick der EV-Alternativen vom ADAC enttäuscht war.

Vor kurzem war eine Untersuchung im Fernsehen über den ADAC, bei der sehr klar zum Ausdruck kam, daß er nicht immer die Meinung seiner Mitglieder vertritt.
Bild
ePionier seit 17.11.2010, Ampera-Besitzer seit 19.10.2012 (MJ2013 DU103xxx)
Gesamtverbrauch (Strom plus Benzin) für 103300 km: ca. 23,4 kWh/100km,
Anteil elektrisch/fossil (80,8%/19,2%) - 83473 km mit 14006 kWh=16,6 kWh/100km ab Steckdose - 19408 km mit 1067 ltr.=5,5 ltr./100km, Lebensdauerverbrauch=1,03 ltr./100km (Stand:23.10.2025)
übrigens: der (bezahlte) Strom kommt von EWS (1g CO²/kWh), physikalisch aber oft von der PV-Anlage
huschelmonk
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von huschelmonk »

Ich frage mich derzeit, wie kann mich der ADAC bei einer Panne beim Ampera unterstützen.
In wie weit sind die "Gelben Engel" auf den Ampera geschult und könne hier noch was unternehmen.
Eigentlich können die meinen "Ampi" ja nur noch auf den Transporter nehmen und zum nächsten lizenzierten Ampera-FOH bringen. Reicht nicht auch die "Ampera-Hotline" dafür die das organisiert.
Bislang bin ich noch Mitglied.
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kmkce
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von kmkce »

huschelmonk hat geschrieben:Ich frage mich derzeit, wie kann mich der ADAC bei einer Panne beim Ampera unterstützen.
In wie weit sind die "Gelben Engel" auf den Ampera geschult und könne hier noch was unternehmen.
Eigentlich können die meinen "Ampi" ja nur noch auf den Transporter nehmen und zum nächsten lizenzierten Ampera-FOH bringen. Reicht nicht auch die "Ampera-Hotline" dafür die das organisiert.
Bislang bin ich noch Mitglied.
ADAC kann wirklich nicht viel mehr machen! Ich hatte mit meinem alten Audi ein Startproblem und fragte den netten Helfer, was er bei Bedarf mit dem Volt, mit dem meine Frau unterwegs war, machen darf? Nach seinen Worten darf er nur die ganz wenigen Sachen anfassen, wie etwa Lichter, Scheibenwischer, Reifen... ansonsten wird nur abgeschleppt.

Grüße
Peter
Volt-Freund
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Markus Dippold
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Re: ADAC Motorwelt, Februar-Ausgabe 2013

Beitrag von Markus Dippold »

So, heute kam eine Antwort vom ADAC.
Sehr geehrter Herr Dippold,

vielen Dank für Ihre Schilderung und ihren Erfahrungsbericht zum Opel Ampera.

Die Darstellung in der Motorwelt ist den Redakteuren vorbehalten und ist teilweise aufgrund von Platzmangel sehr verkürzt veröffentlicht. Nähere Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen und ihre jeweiligen direkten Konkurrenten finden Sie im Internet unter http://www.adac.de in der Rubrik Autotest bzw. EcoTest.

Anbei finden Sie die genauen Test- und Bewertungskriterien zum ADAC EcoTest.


Mit freundlichen Grüßen
Sonja Schmidt


Dipl.-Ing. (FH) Sonja XXXXXXXX
Projektleiterin EcoTest
Das PDF ist im Anhang.

Meine Antwort:
Sehr geehrte Frau XXXXXXXX,

leider beantwortet weder Ihre Mail noch der Anhang noch die angegebenen Links meine Fragen.
Das PDF ist insofern interessant, daß hier beim Fahrzyklus ein E-Fahrzeug nicht wirklich berücksichtigt wird. Wo ist denn in der Tabelle auf Seite 4 die Bewertung für Schadstoff-Austoß=0g/km?
Falls Sie nun mit dem gerne aufgeführten Argument herkommen und meinen, daß auch bei der Herstellung von Strom CO2 anfällt, ja, stimmt in aller Regel schon, doch dann halten Sie bitte kurz inne und denken Sie nochmal ein wenig nach.
Desweiteren wird in dem PDF nicht berücksichtigt, daß ein Hybrid-Fahrzeug wie der Ampera gar kein Getriebe mit unterschiedlichen Gängen hat. Wenn der Verbrennungsmotor läuft, dann immer im für den gerade notwendigen Leistungsabruf optimalen Drehzahlbereich. Also völlig anders als bei einem klassischen Verbrennungsmotor.
Die im PDF dargestellte Grafik für E-Fahrzeuge spiegelt den Leistungsabfruf bei Elektrofahrzeugen nicht wider. Speziell beim Ampera ist die Kurve bis etwa 75km/h mehr oder weniger linear, danach macht die Kurve einen Knick nach oben (Luftwiderstand).


Wenn der Artikel verkürzt veröffentlich wurde, wo gibt es die Langversion zu lesen? Auf der ADAC-Webseite finde ich dazu nichts.


Somit bleibt für mach das Fazit:
Der Artikel in der Motorwelt ist unter den dort dargestellten Umständen, mit Verlaub, Blödsinn.

Und das lesen all die ADAC-Mitglieder und auch noch andere?

Nicht nur ich habe den Eindruck (ich habe den Artikel im Verwandten-, Bekannten und auch Elektrisch-Fahrer-Kreisen diskutiert) , daß das Ergebnis so hingebogen wurde, daß es irgendwelchen Verbrennungsmotor-Befürwortern in den Kram paßt.
Dazu reicht es schon, einen 5er BMW mit einem Toyota Yaris zu vergleichen, ganz unabhängig von der Antriebsart. Hier werden, im übertragenen Sinne, nichtmal Äpfel mit Birnen verglichen, sondern Bratwürste mit Birnen.
Etwas mehr Objektivität würde ich mir vom größten Automobilclub Deutschlands schon erwarten.
- Hybridtechnik von Porsche: Feigenblatt
Immerhin bis 85km/h und 2km weit, also besser als von BMW! Ist ja echt Wahnsinn.
- Hybrid-Technik von BMW: noch größeres Feigenblatt, weil gar kein rein elektrischer Betrieb möglich ist.
Die i-Serie ist praktisch schon wieder tot.
- Audi? e-Tron 8: weg. Andere angekündigte e-Tron-Modelle: In weiter Ferne (Vapor-Ware würde man in der IT sagen, angekündigt und nie produziert). Das war es wohl mit dem "Vorsprung durch Technik". Von diesem Vorsprung ist nicht viel gebleiben, Audi hechelt auch nur noch hinterher.
- VW mit dem e-UP? Falls (nicht "Wenn") er kommt, dann nur an ausgewählte Händler und als Leasing-Modell, so jedenfalls die aktuellen Informationen.
- Mercedes: reißt auch nichts, läßt seine E-Fahrzeuge (nicht mal richtige E-Fahrzeuge, sondern quasi nur Akku in den Kofferraum und ein E-Motor rein) für den kleinen Kreis bei Tesla-Motors umbauen.
Mit anderen Worten: Mercedes kann's auch nicht, braucht externe Hilfe - und das von dem Startup "Tesla Motors", das früher nie einer ernst genommen hat.

Warum ist in dem Vergleich kein Tesla Model S mit drin? Gegen den sieht der 5er-BMW in allen Belangen und Bewertungskriterien, die im Artikel aufgeführt sind, einfach nur alt aus. Um nicht zusagen uralt, Technik von vorgestern eben.
Der einzige deutsche Hersteller neben Opel, der hier noch etwas auf die Reihe bringt, ist Toyota (den man durchaus so als halbdeutschen Hersteller betrachten kann mit den Werken in und um Köln). Der komplette Antriebsstrang des Opel Ampera wurde in Mainz-Kastel entwicklt. Dort wird die Technik der Zukunft gemacht. Nicht in München, nicht in Ingolstadt, nicht in Zuffenhausen und auch nicht in und um Stuttgart herum. An sich ein Armutszeugnis dieser Hersteller.
Die anderen deutschen Premium-Hersteller greifen Subventionen ab, produzieren damit im Wesentlichen nur heiße Luft und blasen damit weiter ihr CO2 in die Umwelt.

Es wird in diversen Zeitschriftn, auch der ADAC-Motorwelt, suggeriert (steht natürlich nicht so wortwörtlich drin), daß der gemeine deutsche Autofahrer ein Fahrzeug möchte mit folgenden Eigenschaften:
1.) 220km/h Höchstgeschwindigkeit oder noch schneller
2.) Reichweite von 800km oder mehr
3.) hohe Zuladung
4.) in 5 Minuten vollgetankt

Abgesehen davon, daß Nr. 1 und 2 in der Regel nicht gemeinsam möglich sind, stellt sich mir die Frage: Wann benötigt man alle vier Eigenschaften gleichzeitig?
Praktisch nie, würde ich sagen.


So wie sich mir das darstellt, hat sich der Autor des Artikels nicht wirklich mit den Möglichkeiten beschäftigt, sondern hat seine Berwertung auf Grund der Angaben aus den Verkaufsprospekten getroffen.
Nicht nur mir drängt sich der Eindruck auf, daß die Verbrenner-Fahrzeuge gepuscht und die elektrischen Fahrzeuge madig gemacht werden sollen.

Dazu betrachte man sich auch den letzten EU-Vorstoß, nachdem E-Fahrzeuge künstlich laut gemacht werden sollen. Sowas ist ja schon gesetzlich verordnete Körperverletzung.
Lieber ADAC, dagegen müßt ihr vorgehen. Nicht die Autos müssen lauter sein, sondern die Fußgänger müssen sich umdrehen, bevor sie über die Straße rennen.

Von daher wünsche ich mir, daß der ADAC, wenn er schon so einen Vergleich anstellt, auch solche Fahrzeuge hernimmt, die sich auch objektiv vergleichen lassen.
Und dann sollten in einem solchen Artikel auch die Modalitäten des Vergleichs aufgeführt sein, also nicht nur das WAS, sondern auch das WIE. Wenn das WIE nicht gegeben ist, ist der Vergleich nicht nachvollziehbar. Ist er nicht nachvollziehbar und es kommt ein Ergebnis heraus, daß ich nicht so erwarte, stellt sich mir die Frage: Will uns hier jemand für blöd verkaufen?

Jedenfalls ist der Artikel, so wie er abgedruckt wurde, das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde.

Mein Rat an den Autor:
Bitte alles selbst ausprobieren. Es sind derzeit unheimlich viele Vorurteile gegenüber Elektro-Fahrzeugen im Umlauf (Akku brennt und explodiert, geringe Reichweite, umständliches Prozedere beim Laden, lange Ladedauer, ...).
Am besten finde ich dann immer die Leute, die noch nie in einem solchen Fahrzeug gesessen sind und mir erzählen wollen, wie schlecht das doch ist und welche Nachteile man damit hat. Den Autor des Artikels zähle ich zu diesen Leuten.


Ich bin lange Jahre ADAC-Mitglied gewesen und bin es auch noch. Aber in letzter Zeit frage ich mich wirklich, ob das noch sinnvoll für mich ist.
Meine Interessen vertritt der ADAC im Wesentlichen nicht (mehr).
Kreditkarte vom ADAC mit Tankrabatt? Dieser Nutzen schwindet ebenfalls mehr und mehr.
An meinem Fahrzeug muß bei einer Panne etwas repariert werden? Kann der ADAC auch nicht (darf der Techniker vermutlich auch nicht). Reine Abschleppmöglichkeiten gibt es auch anderweitig und günstiger.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Dippold
Gruß
Markus
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179991km elektrisch, 16.15kWh/100km ab Akku
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