RWE ePower SMS

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Markus Dippold
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von Markus Dippold »

Vielleicht tut sich was, wenn nur genügend viele E-Fahrer "nerven" ...

Gruß
Markus
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Tachy
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von Tachy »

will ich nicht, nerv ich nicht ;-)
Joe
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von Joe »

Öffentliches Laden wird, zumindest wenn der Strom nicht mehr kostenfrei abgegeben wird, unattraktiv für Amperafahrer und alle andere REX-Fahrer werden.

Es sei denn, man ist bereitet für das parallel stattfindende Parken auch zu bezahlen.
mitleser
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von mitleser »

Gestern habe ich das erste Mal an einer RWE-Ladesäule auf Basis des vielbesagten Autostromvertrags getankt. Das Prozedere war denkbar einfach: Mein Fahrzeug hat sich an der Ladesäule selbständig authentifiziert, und nachdem ich das Ladekabel Mode 3/ Typ-2-Stecker angestöpselt hatte, wartete mein Smartphone nur noch auf Tastendruck von "Ladevorgang starten". Genauere Angaben zu diesem Verfahren siehe Anhang unten.

Die monatliche Grundtarif beträgt 4,95 €, hinzu kommen 30 Cent pro kWh. In der Summe ergibt das einen Stromtankpreis von grob gesagt 3 € pro Vollladung. Wer's genau nimmt, kann unter Berücksichtigung der Ladeverluste und Umlage des Grundtarifs auch gerne 50 Cent/ Vollladung draufpacken. Im Ergebnis fährt man mit dieser Ladung dann ca. 50 bis 80 km weit (je nach Akkukapazität, Fahrstil usw.). Das bedeutet, dass man für eine Wegstrecke von 100 km allerhöchstens 7 € zahlt. Im Vergleich dazu kostet diese Wegstrecke im RE-Betrieb ca. 9 € bei einer Rechnungsgrundlage von 6l/100 und 1,50 €/l Super. Der tatsächliche Differenzbetrag dürfte jedoch nicht 2 €, sondern mehr sein, weil ich als Berechnungsgrundlage für den Batteriebetrieb einen eher schlechten und für den RE-Betrieb einen eher wohlwollenden Wert zugrunde gelegt habe. Spätestens wenn der Frühling kommt und unsere Akkus wieder "richtig" laden sparen wir in diesem Vergleich umso mehr. Wobei es mir persönlich gar nicht aufs Sparen ankommt, sondern aufs (nach Möglichkeit durchgehend) elektrische Fahren. Wer zuhause oder am Arbeitsplatz tanken kann und weniger als eine Batterietankfüllung am Tag zurücklegt, dem können öffentliche Ladesäulen egal sein. Wer dies nicht kann und ein Fahrprofil hat, das regelmäßig über eine Batterieladung hinausgeht, der ist auf öffentliche Ladesäulen angewiesen wenn er den Verbrennermodus vermeiden will. Bei mir persönlich verhält es sich aktuell so, dass ich zuhause laden kann, jedoch nicht bei meinem Arbeitgeber. Mein tägliches Fahrprofil geht aber erheblich über eine komplette Batterieladung hinaus, und da ich elektrisch fahren will und nicht allein auf die Infrastruktur der Stadtwerke oder anderer Anbieter zurückgreifen will, "brauche" ich die RWE. RWE verschafft mir also nicht bloß Strom, sondern auch Flexibilität in der Gestaltung meines dienstlichen wie privaten Alltags.

Vor diesem Hintergrund kann ich vielen, die sich in diesem Thread zu Wort gemeldet und sich über RWE ePower beschwert haben, nicht folgen. Den Appell von BuzzingDanZei, Elektromobilität über den berühmten Tellerand hinaus zu betrachten und wie es Martin formuliert hat, nach vorne zu schauen, finde ich dagegen gut.
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Markus Dippold
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von Markus Dippold »

mitleser hat geschrieben:Vor diesem Hintergrund kann ich vielen, die sich in diesem Thread zu Wort gemeldet und sich über RWE ePower beschwert haben, nicht folgen.
Hinweis: In diesem Thread geht es um "RWE ePower SMS" und nicht um "RWE ePower".
;)

Und bezüglich "RWE ePower SMS" sind die "Beschwerden" durchaus berechtigt.

Was soll ich mit "RWE ePower", wenn ich da dreimal im Jahr lade?
Zum Glück gibt es deutlich günstigere Roaming-Alternativen.
mitleser hat geschrieben:Der tatsächliche Differenzbetrag dürfte jedoch nicht 2 €, sondern mehr sein, weil ich als Berechnungsgrundlage für den Batteriebetrieb einen eher schlechten und für den RE-Betrieb einen eher wohlwollenden Wert zugrunde gelegt habe.
Mehr als 6 Liter jagst du nur durch, wenn du die Karre auf der Autobahn trittst.
50km sind mit dem Ampera auch im Winter allemal drin.
Daher behaupte ich, daß der Differenzbetrag eher niedriger sein wird, wenn man im RE-Betrieb auch so fährt, wie man die auch die E-Reichweiten, wie du sie angegeben hast, hinbekommt.

Gruß
Markus
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von Prodatron »

mitleser hat geschrieben:und sich über RWE ePower beschwert haben, nicht folgen.
Mal ganz im ernst, ich bin froh, daß RWE hier in meiner Gegend überhaupt E-Tankstellen installiert. Die verdienen an den Säulen nichts, die Stadt hält Parkplätz frei (mit PARK/HALTEverbotsschildern - wird immer eingehalten, hab noch nie einen Verbrenner da illegal parken gesehen), die noch weniger genutzt werden als Behindertenparkplätze - weil es hier fast keine EVs gibt -, und trotzdem wird das durchgezogen. In diesem Falle kann ich echt nichts gegen RWE sagen und bin froh, daß es in meiner Stadt überhaupt 2 Säulen mit insgesamt 4 Anschlüssen gibt.
Alle sagen, das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht
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Re: RWE ePower SMS

Beitrag von Hartmut49 »

Guten Morgen und frohe Weihnachten gehabt zu haben,

daß das SMS Laden der RWE für Ampera Fahrer etwas praxisfremd gestaltet ist,
habe ich glaube schon vor geraumer Zeit, mal angemerkt
So ist es mir aber auch schon ca 3 X gschehen , eine Ladesäule nutzen zu wollen, aber ich nicht die richtige Karte, für diese Säule, hatte.
Da muss man sich noch was Besseres, aus denken !!
Bezahlen, mit Bankkarte, oder nPA, oder evtl mit Münzen ??
Gut, daß ich ein R E habe !! und ich nicht auf das nicht durchdachte Ladenetz
angewiesen bin !!
Gruß,
Hartmut
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