
Bis dann,
Thorsten

Hallo He2lmuthhe2lmuth hat geschrieben:Eine sachliche Auseinandersetzung mit den Aussagen ist das nicht.
Habe ich aber so kommen sehen, wie im Eingangsposting beschrieben.
Dass die Schuld nicht bei den Erneuerbaren sondern an der Politik liegt sollte doch klar sein.
Aber die Erneuerbaren, Wind und Sonne, können eben nicht grundlastfähig sein.
Wenn doch dann hätte ich gerne die technische Lösung hier gelesen.

Wenn das Thema nicht so ernst waere wuerden wir ja ueber das Unvermoegen der Politik und der Stromkonzerne lachen. Da das Versagen selbiger bei der Energiewende aber derart erschuetternd ist versuchen wir uns mit den zynischen Kommentaren ueber Wasser zu halten.he2lmuth hat geschrieben:Die einzige sinnenthaltende Antwort neben ausschließlich Polemik, ich danke Dir und werde das nun lesen.
DAGEGEN habe ich absolut nichtsgeorgk111 hat geschrieben:Ich find die Idee mit den smart grid gesteuerten Ladestationen ganz interessant. EV's welche zu optimierten Zeiten geladen werden (dann wenn es reichlich erneuerbare Energie gibt) und dafür in Mangelzeiten nicht so zur Last fallen, weil sie ja schon geladen sind. Im Prinzip eine vom E-Werk ferngeschaltene Steckdose. Das hat man vor zig Jahren erfolgreich mit dem Nachtstrom ja auch schon so gemacht. Das wär übrigens auch eine Anwendung: Warmwasserspeicher bzw. bestimmte (Niedertemperatur) Heizungstypen, welche mit "Überschußstrom" vom E-Werk aus optimiert beschickt werden.
Wäre eine gute Puffermethode wenn es ein paar Millionen EV's gäbe ... wenn
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